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    Erleben Sie es selbst bei Ihrem nächsten Service-Termin.

    1Durchzuführende Reparaturen sind kostenpflichtig und gesondert zu beauftragen.

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  • Ford E-Transit Custom

    Der neu entwickelte Ford E-Transit Custom soll auch kleinere Unternehmen von der Elektromobilität begeistern

    · Der neue E-Transit Custom ist der rein elektrisch angetriebene Nachfolger von Europas Transporter-Bestseller mit überzeugender Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit

    · Elektroantrieb der nächsten Transit Custom-Generation soll eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometer erzielen und 125-kW-Schnell-Laden ermöglichen

    · Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm und klassenbeste Anhängelast von bis zu 2,0 Tonnen

    · Ford Pro Öko-System mit drahtlosen Over The Air-Aktualisierungen bietet branchenweit einzigartige Kundenvorteile speziell für kleine und mittelgroße Unternehmen

    · Fahrzeugkonzept ermöglicht innovative Lösungen zum Beispiel für die Diebstahlsicherung von Ladung und Fahrzeug, für Auslieferdienste oder auch als mobiles Büro

    · E-Transit Custom wird im Joint-Venture-Werk von Ford Otosan im türkischen Kocaeli produziert. Die Fertigung wird im Herbst 2023 anlaufen

     

    KÖLN, 8. September 2022 – Ford Pro stellt ein kompaktes Nutzfahrzeug vor, auf das speziell kleine und mittelgroße Unternehmen gewartet haben dürften: den batterieelektrisch angetriebenen neuen E-Transit Custom* – das ist der erste Repräsentant der nächsten Ford Custom-Generation. Der Transit Custom, angesiedelt im 1,0-Tonnen-Segment, ist der meistverkaufte Lieferwagen in Europa1. Der E-Transit Custom wurde komplett neu entwickelt und erzielt ein noch höheres Produktivitäts-Level für die Nutzer. Eine neue Batterie-Generation ermöglicht dem rein elektrisch angetriebenen Transporter eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Laden kann das leichte Nutzfahrzeug an einer entsprechenden Säule mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW. Die maximale Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm erreicht das hohe Niveau der noch aktuellen Custom-Generation mit Dieselantrieb.

    Der neue E-Transit Custom wird, wie die komplette künftige nächste Custom-Generation, im Ford Otosan-Werk Kocaeli (Türkei) vom Band laufen. Der Produktionsstart des E-Transit Custom ist für Herbst 2023 geplant. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    In der Konzeption und Konstruktion des neuen E-Transit Custom spiegelt sich die jahrzehntelange Nutzfahrzeug-Kompetenz von Ford wider. Der im Fahrbetrieb emissionsfreie Transporter vereint die fortschrittliche Elektro-Antriebstechnologie mit dem digitalen Öko-System von „Ford Pro“. Das „Pro“ steht für Produktivität. Das innovative Vertriebs- und Service-Angebot von Ford Pro ermöglicht Gewerbekunden mit Ford-Nutzfahrzeugen ein noch produktiveres Wirtschaften – aufgrund moderner Produkte, innovativer Software-Lösungen sowie zeit- und geldsparender Dienstleistungen.

    Gerade kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) ebnet der E-Transit Custom den zukunftssicheren Einstieg die Elektromobilität. Hierfür kommen auch digitale, Cloud-basierte Technologien zum Einsatz. Sie ermöglichen zum Beispiel regelmäßige Software-Updates „Over The Air“ (OTA). Das bedeutet: Auch mittel- und langfristig bleibt die Baureihe in puncto Betriebssystemen auf der Höhe der Zeit. Zusätzlich erleichtern maßgeschneiderte Angebote von Ford Pro für optimierte Lade- und Lade-Management-Systeme einen Wechsel zum E-Transporter.

    „Ford Pro definiert mit dem E-Transit Custom neu, was ein leichtes Nutzfahrzeug leisten kann – der batterieelektrische Transporter erleichtert Unternehmen und ihren Mitarbeitern den Weg in das digitale, vollelektrische Zeitalter“, betont Jim Farley, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Ford Motor Company. „Dank unserer Kunden, denen wir seit inzwischen 50 Jahren genau zuhören, hat sich der Transit Custom als das beliebteste leichte Nutzfahrzeug in Europa etabliert. Auch den neuen E-Transit Custom haben wir so entwickelt, dass er ihre Anforderungen erfüllt. Er ist der Transit für eine neue Ära, der dann zur Stelle ist, wenn es eine Aufgabe zu lösen gibt.“

    Der E-Transit Custom punktet im täglichen Einsatz mit handfesten Vorteilen. Dies beginnt bei der abgesenkten Lade- und Einstiegshöhe und reicht bis zu einem verbesserten Schutz gegen Diebstahl des Transportguts. Die Fahrerkabine dient als vielseitig nutzbarer Arbeitsplatz mit 5G-Konnektivität und cleveren Funktionen wie einem auf Wunsch lieferbaren Lenkrad, das sich zu einer ergonomischen Plattform für Laptops und Smartphones verwandeln lässt. Das Fahrwerk sorgt dank Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse für angenehmen Federungskomfort. Die wahlweise 100 kW (135 PS) oder 160 kW (217 PS) starken batterieelektrischen Antriebe stehen für eine souveräne Kraftentfaltung.

    Ted Cannis, CEO von Ford Pro, erklärt: „Im Zusammenspiel mit dem Ford Pro Öko-System empfiehlt sich der neue E-Transit Custom als unschlagbares Angebot für europäische Kunden im 1-Tonnen-Segment. Sie leisten mit ihren systemrelevanten Betrieben alljährlich einen Beitrag zur europäischen Wirtschaft in Höhe von fast 800 Milliarden Euro2. Der neue E-Transit Custom öffnet ihnen mit dem Einstieg in die Elektromobilität den Weg zu weiteren Produktivitätssteigerungen.“

    Ford Pro hat bereits Mitte des Jahres den ebenfalls batterieelektrischen E-Transit auf den Markt gebracht. Er fand bis dato in Europa bereits über 8.300 Abnehmer. Der E-Transit Custom ist eines von vier neuen Nutzfahrzeug-Modellen mit Elektroantrieb, die Ford Pro bis 2024 in Europa anbieten will.

    Rein elektrischer Antrieb ohne Kompromisse in puncto Leistungsfähigkeit

    Der leistungsfähige neue Elektroantrieb des E-Transit Custom wurde entwickelt, um insbesondere kleinen Unternehmen und selbständigen Gewerbetreibenden, die bisher auf Dieselantriebe angewiesen waren, den Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu erleichtern.

    „Der aktuelle Transit Custom ist Europas meistverkauftes leichtes Nutzfahrzeug und darüber hinaus sogar das meist gekaufte Automobil in Großbritannien überhaupt – entsprechend groß war die Herausforderung, einen mindestens ebenbürtigen Nachfolger für diesen Bestseller zu entwickeln. Wir sind sicher: Der neue E-Transit Custom bedeutet für unsere Kunden einen enormen Schritt nach vorne“, betont Hans Schep, Geschäftsführer von Ford Pro Europa. „Das digitale Öko-System des von Grund auf neu entwickelten E-Transit Custom ist modern vernetzt und bietet unseren Kunden clevere Nutzungsvorteile, was sich nicht zuletzt in einer höheren Produktivität widerspiegeln wird.“

    400 Volt Bordspannung, Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh

    Das elektrische Antriebssystem des neuen E-Transit Custom setzt auf eine Bordspannung von 400 Volt und kombiniert dies mit einer Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh. Diese basiert auf sogenannten Pouch-Zellen (insgesamt 82 Ampere-Stunden), wie sie auch im neuen Elektro-Pick-up Ford F-150 Lightning zum Einsatz kommen. Die Pouch-Zellen haben eine zwölf Prozent höhere Energiedichte als zum Beispiel die Batterie des E-Transit. Der E-Transit Custom erreicht dank dieser Technologie eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Erfahrungswerte aus dem Ford Pro-Kundenkreis zeigen: Dieser Aktionsradius übertrifft die übliche Tagesdistanz eines Transporters der 1,0-Tonnen-Klasse um über das Vierfache.

    Zwei Leistungsstufen stehen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS)

    Die Verschraubung der Batterie-Einheit mit der Karosserie verbessert die Langlebigkeit der Batterie und reduziert Gewicht. Auch den E-Motor selbst haben die Experten von Ford im Bereich der Hinterachse unmittelbar im Chassis verankert. Dies erübrigt einen speziellen Hilfsrahmen. Seine Drehung um 90 Grad optimiert darüber hinaus das Ladevolumen, vereinfacht die Komplexität der Konstruktion und reduziert die Masse. Der neue E-Transit Custom steht in zwei Leistungsstufen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS). Das maximale Drehmoment erreicht hier wie dort sein Maximum bei 415 Newtonmetern – genug, um Anhänger mit einem Gesamtgewicht von bis zu 2.000 Kilogramm problemlos ziehen zu können. Dies stellt einen neuen Bestwert in seinem Segment dar und zeigt einmal mehr: Der neue E-Transit Custom kann viele Aufgaben klassischer Diesel-Transporter übernehmen, bei denen andere elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge seines Segements passen müssen. Eine abnehmbare Anhängevorrichtung bietet Ford optional an.

    Ford Pro Telematics-Dienste

    Die Nutzer des neuen E-Transit Custom können darüber hinaus von den maßgeschneiderten Vorteilen der Ford Pro Telematics-Dienste profitieren. Sie stehen für das erste Jahr kostenfrei zur Verfügung, verwenden Live-Daten und informieren den Fuhrparkleiter zum Beispiel über den derzeitigen Standort und den aktuellen Zustand des Fahrzeugs. Mit diesen wichtigen Informationen können Flotten-Manager etwa Ausfallzeiten für Wartungsarbeiten minimieren und dadurch die Produktivität des Transporters maximieren.

    Natürlich unterstützt die Ford Pro-Software auch bei der bestmöglichen Ladestrategie für den E-Transit Custom. Dabei zeigt sie zum Beispiel den aktuellen Ladestatus der Batterie und den momentanen Aktionsradius an. Den Schwellenwert, ab wann das System vor einer geringen Restreichweite warnt, können die E-Transit Custom-Nutzer individuell vorwählen. Wird der E-Transporter aufgeladen, lässt sich eine besondere Komfort-Funktion aktivieren: die Vorheizung oder die Kühlung des Innenraums, bevor es zum Beispiel am frühen Morgen mit dann bereits entfrosteten Scheiben losgeht. Dies ist nicht nur angenehm, sondern hat auch einen großen Nutzwert, denn der Energiebedarf für die Kühlung oder für die Heizung belastet auf diese Weise nicht die Batterie während der Fahrt.

    Wärmepumpe serienmäßig

    E-Transit Custom ist das erste Elektrofahrzeug überhaupt, das serienmäßig Dampfeinspritz-Wärmepumpen-Technologie zum Heizen und Kühlen der Kabine verwendet. Sie arbeitet mit höherer Energie-Effizienz und wirkt sich entsprechend positiv auf die Reichweite aus.

    Der neue E-Transit Custom hat eine energie-effiziente, elektronisch gesteuerte Bremsanlage mit der Möglichkeit zum „One-Pedal-Driving“ – das Fahrzeug lässt sich also über das „Gas“-Pedal beschleunigen und verzögern. In diesem Modus, den bereits die Nutzer des ebenfalls batterieelektrischen Ford Mustang Mach-E zu schätzen wissen, setzt das System in erster Linie auf eine möglichst hohe Rekuperationsleistung des Elektromotors, der als Generator dient und die zurückgewonnene kinetischen Energie wieder in die Batterie einspeist – geht der Fuß vom Fahrpedal, kann das Elektroauto allein über diese Wirkung bis zum Stillstand abbremsen, was das Fahren in der Stadt entspannter und komfortabler machen kann. Parallel hierzu aktiviert das System genügend oft die konventionelle Bremsanlage, um die Bremsscheiben frei von Schmutz oder Flugrost zu halten.

    Ford Pro Charging erleicht das Lade-Management

    Das Energie-Management ist ein wichtiger Aspekt für Unternehmen – vor allem für kleinere Betriebe, die möglicherweise nicht über Vollzeit-Flottenmanager und auch keinen Betriebshof mit entsprechenden Lademöglichkeiten verfügen. Auch Fahrer, die den Firmenwagen über Nacht zu Hause parken, können von Ford Pro profitieren. Das Angebot bezieht sich auf die drei Bereiche „Home Charging“ (Laden zu Hause), „Public Charging“ (Laden unterwegs) sowie „Depot Charging“ (Laden auf dem Betriebshof) und beinhaltet außer der Beratung durch erfahrende Ford-Experten auch die Installation und Wartung von Wallboxen, die Integration mit den Fahrzeugen von Ford und intuitiv bedienbare Software-Lösungen. Sie erleichtern die Ladestrategie und vereinfachen den Abrechnungsprozess.

    Schon heute ist es so: Viele Kunden machen die Wahl ihrer Tankstelle situativ davon abhängig, wo es den Liter Kraftstoff am günstigsten gibt, um die Betriebskosten zu senken. Auch der Preis für die Kilowattstunde Strom schwankt, mitunter sogar stärker als für Benzin und Diesel. Die Software von Ford Pro Charging hilft, das E-Fahrzeug genau dann zu laden, wenn der Strom günstig zur Verfügung steht – meistens in den Nachtstunden. Dies macht finanziell einen beachtlichen Vorteil aus.

    In 41 Minuten von 15 auf 80 Prozent

    Der serienmäßige Dreiphasen-Wechselstrom-Charger an Bord des E-Transit Custom lädt dessen Batterie mit 11 kW in knapp acht Stunden vollständig auf. An einer entsprechenden Schnell-Ladesäule kann der neue E-Transit Custom seine Batterie mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW speisen. Um von 15 auf 80 Prozent aufzufüllen, vergehen rund 41 Minuten. Ein spezielles Ladeprofil steht dabei extra für den kurzen Zwischenstopp an der E-Tankstelle zur Verfügung: Tests von Ford haben ergeben, dass fünf Minuten für eine zusätzliche Reichweite von fast 38 Kilometern genügen. Den aktuellen Stand des Ladeprozesses können die Nutzer über die FordPass Pro-App auf ihrem Smartphone auch aus der Ferne abrufen.

    Ford Pro-Kunden haben darüber hinaus Zugang zum sogenannten Blue Oval Charging Network. Es ist mit über 300.000 Ladepunkten Europas größte E-Tankstellen-Netzwerk und wächst schnell. Darüber hinaus gibt Ford jedem verkauften E-Transit Custom ein einjähriges Gratisabo für öffentliche Lademöglichkeiten mit auf den Weg.

    Das „Mobile Office“-Paket, der „Delivery Assist“ und der digitale Schlüssel

    Das Cockpit eines Transporters dient oft auch als mobiles Büro oder mobile Kantine. Das konzerneigene Designstudio „D-Ford“ hat Lösungen entwickelt, die diese alltägliche Praxis berücksichtigen. Ein Ergebnis ist zum Beispiel das optionale „Mobile Office“-Paket. Es beinhaltet eine smarte Neigungsverstellung für das Lenkrad, das sich beim parkenden Fahrzeug auf diese Weise in eine ergonomische Plattform für Laptops und Tablets verwandelt oder auch als kleines, waagerechtes Tischlein genutzt werden kann – sei es für Papierkram oder für die Frühstückspause. Hinzu kommt eine helle, dimmbare LED-Kabinenbeleuchtung, die auch den Bereich des geneigten Lenkrads ausleuchtet, eine zusätzliche Beleuchtung im Kabinendach und eine sichere Ablage zwischen den Sitzen für Dokumente oder Utensilien.

    Kurier- und Lieferdienste stehen zumeist unter hohem Druck: Oftmals machen sie pro Tag rund 200 Stopps und stellen dabei 500 Sendungen oder mehr zu, in der Regel im ständigen Wettlauf mit der Zeit. Auch diesen Fahrern bietet Ford im neuen E-Transit Custom ein spezielles Ausstattungspaket an, das ihren Alltag spürbar erleichtern kann. Der „Delivery Assist“ automatisiert die vielen kleinen, sich immer wiederholenden Handgriffe, die bei jedem Stopp für die Sicherheit und für einen geregelten Ablauf unabdingbar sind – etwa das Einschalten des Warnblinkers, sobald der Parkmodus aktiviert wird. Dann schließt das System automatisch auch alle offenen Fenster und verriegelt die Türen, sobald sich der Fahrer vom Fahrzeug entfernt. Kehrt er zurück, kann er schlüssellos wieder einsteigen und sein Fahrzeug starten. Das Warnblinklicht erlischt und auch die Fenster öffnen sich wieder bis auf die zuvor eingestellte Position der Scheiben.

    Ein weiteres hilfreiches Feature vor allem für Fuhrparkleiter ist der digitale Schlüssel des neuen E-Transit Custom. Er funktioniert im Prinzip wie die Türkarte für das Hotelzimmer: Der digitale Schlüssel lässt sich individuell programmieren, um einzelnen Mitarbeitern Zugriffsrechte auf das jeweilige Fahrzeug einzuräumen – dies erspart das aufwändige Management konventioneller Schlüssel inklusive aller damit verbundenen Nachteile wie das Anfertigen teurer Duplikate oder den Ausstausch von Schlössern im Falle des Verlustes.

    Um den Kunden die Gewissheit zu geben, dass ihr Fahrzeug und die Ladung sicher sind, können die Sicherheitssysteme mit der SecuriAlert-Funktion von FordPass Pro vernetzt werden. Die SecuriAlert-Funktion benachrichtigt den Nutzer, falls jemand versuchen sollte, sich unbefugt Zugang zum Fahrzeug zu verschaffen, und ermöglicht es dem Benutzer zugleich, die Türen aus der Ferne zu ver- oder zu entriegeln. Weitere Einzelheiten zu den digitalen Sicherheitsfunktionen des neuen E-Transit Custom werden kurz vor der Markteinführung bekannt gegeben.

    Das ProPower Onboard-System

    Wie für den E-Transit, ist auch für den E-Transit Custom auf Wunsch das ProPower Onboard-System lieferbart. Es handelt sich hierbei um Stromanschlüsse für elektrische Werkzeuge, zusätzliche Beleuchtung und andere Geräte mit Stecker und einer Leistungsaufnahme von bis zu 2,3 kW. Die elektrische Energie stammt dabei aus der Hochvolt-Batterie des Fahrzeugs. Dies verbessert den Aktionsradius für Handwerker, im Baustellenbetrieb oder auch beim Freizeitausflug abseits stationärer Stromquellen.

    Über 30 Funktion können Over The Air aktualisiert werden

    Mehr als 30 Funktionen des E-Transit Custom lassen sich „Over The Air“ (OTA) – also drahtlos – auf den jeweils neuesten Stand bringen. Ein Besuch bei einem Ford Service-Partner ist hierfür nicht nötig. Diese Software-Aktualisierungen können die Performance des Fahrzeugs optimieren, Qualitätsverbesserungen realisieren, bereits vorhandene Funktionen aufwerten oder auch komplett neue Möglichkeiten und Lösungen hinzufügen. Die meisten OTA-Updates dauern weniger als zwei Minuten. Der Update-Zeitpunkt kann jeweils vorprogrammiert werden, um auch an dieser Stelle die Einsatzbereitschaft des Fahrzeugs sicherzustellen.

    Verbesserter cW-Wert, tieferer Fahrzeugboden

    Für Gewerbetreibende egal welcher Größe gilt: Die Firmenfahrzeuge sind eine wichtige Visitenkarte des Betriebs. Mit seinem selbstbewussten Auftritt, den ausgewogenen Proportionen und den modernen LED-Scheinwerfern, deren unverwechselbares Licht-Design wie ein Statement wirkt, setzt der E-Transit Custom auch hier die Maßstäbe in seinem Segment. Das Design überzeugt aber auch durch funktionale Vorteile: Der an Honigwaben erinnernde Frontgrill, die Gestaltung der Räder und selbst die Proportionen der hinteren Lichteinheit gehören zu jenen Details, die Ford in über 800 verschiedenen Aerodynamik-Simulationen auf ihre besondere Windschlüpfigkeit hin optimiert hat. Das Ergebnis: ein um über zehn Prozent verbesserter Luftwiderstands-Beiwert gegenüber der noch aktuellen Transit Custom-Generation. Auch dies zahlt am Ende auf die exzellente Reichweite des neuen E-Transit Custom ein.

    Und noch etwas fällt im direkten Vergleich mit der noch aktuellen Transit Custom-Generation auf: der tiefere Fahrzeugboden. Er erleichtert das Be- und Entladen des Laderaums ebenso wie das Ein- und Aussteigen für die Insassen. Hierfür haben die Ingenieure von Ford das Packaging – also die konzeptionelle Anordnung aller Fahrzeug-Komponenten – umfassend analysiert und dabei auch Sicherheitsaspekte ebenso in ihre Überlegungen einbezogen wie etwa die Gewichtsverteilung. Herausgekommen ist eine Struktur, in der die Batterie des E-Transit Custom raumsparend in den Boden das Frachtabteils integriert ist. Die Seitenschweller dienen dabei als zusätzlicher Schutz bei einem Unfall mit Seitenaufprall. Andere Elemente des Fahrzeug-Unterbodens werden raum- und gewichtssparend rund um die Akku-Einheit platziert.

    Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern

    Ford bietet den neuen E-Transit Custom mit Einzel- und Doppelkabine sowie als Kombi an. Zur Auswahl stehen, je nach Karosserie-Variante, zwei Radstände und zwei Dachhöhen. Mit flachem Dach ist das Fahrzeug weniger als zwei Meter hoch. Dies ist zum Beispiel in Parkhäusern, Tiefgaragen oder Laderampen im Untergeschoss von Hallen von Vorteil.

    In der Kastenwagen-Ausführung bietet der neue E-Transit Custom ein Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern3 sowie eine Laderaumlänge von bis zu 3,45 Metern3. Die maximale Nutzlast beträgt 1.100 Kilogramm.

    Dank neu angeordneter B- und C-Säulen öffnet sich die seitliche Schiebetür zum Laderaum so weit wie bei keinem anderen Nutzfahrzeug dieser Klasse. Gleitet sie auf, erleichtert eine Trittstufe den Einstieg. Dies macht das Be- und Entladen noch einfacher, zumal auch die obere und untere Führungsschiene der Tür so angeordnet sind, dass sie vor Beschädigungen sicher geschützt sind. Optional steht der E-Transit Custom auch mit einer L-förmigen Trennwand zur Verfügung. Sie bietet jenen Kunden einen perfekten Kompromiss, die ihren Transporter mit bis zu fünf Personen in zwei Sitzreihen und einer Laderaumtiefe von bis zu drei Metern auf die Reise schicken möchten.

    Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse

    Wie der größere E-Transit setzt auch der E-Transit Custom an der Hinterachse auf eine Einzelrad-Aufhängung mit Längslenkern. Diese verbessert die Lenkpräzision, das Handling und auch die Traktion, wirkt sich aber auch auf das Laderaum-Volumen positiv aus und ermöglicht zudem die tiefere Anordnung des Laderaum-Bodens. Die Vorderräder rücken zusammen mit den Federbein-Domen weiter nach vorne. Dies reduziert den vorderen Achsüberhang, wodurch sich das Fahrzeug speziell im engen Stadtverkehr und beim Ein- und Ausparken leichter manövrieren lässt. Auch der Fußraum und die Beinfreiheit für den Fahrer und alle Mitfahrenden in der ersten Sitzreihe profitieren.

    Bereits ab Werk hat der neue E-Transit Custom eine umfangreiche Palette an modernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen an Bord. Sie senken das Stresslevel für den Fahrer und helfen, Zwischenfälle und Kollisionen zu verhindern – was sich im Umkehrschluss auch in Form von weniger Ausfalltagen, geringeren Reparaturkosten und günstigeren Versicherungstarifen auszahlt. Zum Angebot gehören neben dem Pre-Collision Assist und dem Fahrspur-Assistent auch der Müdigkeitswarner, die Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer und das Verkehrsschild-Erkennungssystem. Ebenfalls serienmäßig an Bord: der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer, die Falschfahrer-Warnfunktion, Einpark-Sensoren vorne und hinten sowie eine 360-Grad-Kamera je nach Serie.

    Modernes Interieur passt zu praktisch jedem Anforderungsprofil

    Wenn es um das Raumangebot in der Fahrerkabine und um die Ausführung sowie die Anzahl von praktischen Ablagemöglichkeiten geht, übertrifft der neue E-Transit Custom das bereits hohe Niveau der noch aktuellen Transit Custom-Generation deutlich. Der an der Lenksäule angebrachte Schalthebel, die elektronische Feststellbremse und das auf Wunsch aufstellbare Lenkrad erleichtern es dem Fahrer zum Beispiel, auf der Beifahrerseite auszusteigen – etwa, wenn sich die eigene Tür aufgrund der beengten Parksituationen nicht weit genug öffnen lässt.

    Neu und ein Novum in diesem Transporter-Segment ist auch der spezielle Front-Airbag für die Passagiere: Er wandert vom Armaturenträger in die vordere Dachpartie oberhalb der Windschutzscheibe. Dieser Dach-Airbag macht Platz für eine Ablagefläche im Armaturenträger, die groß genug ist, um einen Laptop oder einen DIN-A4-Ordner aufzunehmen, und vergrößert zudem das Volumen des Handschuhfachs.

    Ford stattet den E-Transit Custom mit einem 13 Zoll großen Touchscreen im Querformat aus. Er ist auf den Fahrer ausgerichtet, damit dieser das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 noch einfacher bedienen kann. Ford SYNC 4 zeichnet sich unter anderem durch ein neues 5G-Konnektivitätsmodul aus, das eine schnelle Datenverbindung zu den Ford Pro-Angeboten herstellt.

    Die Ford-Experten haben überlegt, wie der E-Transit Custom genutzt werden wird. Dabei ging es auch um die Polsterstoffe und um die Oberflächen-Materialien im Interieur und im Laderaum. Sie wurden so gewählt, dass sich Dreck und Wasser erst gar nicht festsetzen können, selbst wenn die Insassen schmutzige Arbeitsschuhe tragen.

    Viele Fahrer von leichten Nutzfahrzeugen sind meistens alleine unterwegs. Eine neue Funktion der Heizungs- und Klimaanlage des E-Transit Custom berücksichtigt diesen Fakt: Falls gewünscht, konzentriert sie die Belüftung vor allem auf den Platz am Lenkrad. Hinzu kommt eine intelligente Windschutzscheibe. Wie im Ford Kuga überwacht sie mittels Sensoren die Innenraum-Temperatur und die Luftfeuchtigkeit, um durch eine entsprechende Anpassung des Luftstroms und der Heizwirkung automatisch für freie Sicht zu sorgen.

    Acht Jahre Garantie auf auf die Hochvolt-Batterie und -komponenten

    Ford bietet für die Hochvolt-Batterie und -komponenten des neuen E-Transit Custom eine achtjährige Garantie bis zu einer Laufleistung von 160.000 Kilometern. Damit haben Kunden, die den rein elektrischen Transporter kaufen, langfristig ein hohes Maß an Planungssicherheit. Ebenso wie Leasing-Nehmer dürfen sie sich darüber hinaus über höheren Rest- und Wiederverkaufswerte freuen, wenn das Fahrzeug den eigenen Fuhrpark wieder verlässt.

    Optimierte Betriebsdauer und niedrigere Betriebskosten

    Erste Erfahrungswerte mit dem E-Transit zeigen: Rein elektrisch angetriebene Transporter überzeugen im Alltag gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Dieselmotor durch signifikant niedrigere Betriebskosten. Beim E-Transit kann diese Differenz bis zu 40 Prozent betragen. Zu dem direkten finanziellen Vorteil gesellt sich ein Plus an Einsatztagen. Dieses basiert insbesondere auf dem vernetzten FordLiive Einsatz-System. Es ist Bestandteil des Service-Angebots von Ford Pro und lässt sich von E-Transit Custom-Kunden einfach nutzen, unter anderem indem sie das bordeigene Modem aktivieren.

    Hochrechnungen von Ford belegen: FORDLiive kann die servicebedingten Ausfallzeiten um bis zu 60 Prozent senken. Allein in diesem Jahr hat das System den Kunden bereits eine zusätzliche Verfügbarkeit ihrer Fahrzeuge von gut 145.000 Tage ermöglicht. Dies entspricht einem finanziellen Vorteil in Höhe von rund 73 Millionen Euro.

    Für minimale Standzeiten sorgt auch der mobile Service von Ford Pro. Er verfügt in Deutschland und Großbritannien mittlerweile über eine Flotte von 110 mobilen Werkstatt-Fahrzeugen, mit denen 70 Prozent aller anfallenden Wartungs- und Reparaturarbeiten vor Ort beim Kunden ausgeführt werden können. Im laufenden Jahr hat der mobile Ford Pro-Service bereits mehr als 32.000 Aufträge im Außeneinsatz ausgeführt.

    E-Transit Custom wird im Werk Kocaeli produziert

    Der E-Transit Custom läuft ab Herbst 2023 beim türkischen Joint-Venture Ford Otosan vom Band. Hierfür entsteht eine neue Produktionslinie, die Teil des bereits angekündigten Investments in Höhe von zwei Milliarden Euro ist. Zur Anlage gehört eine moderne Fertigung sowie eine Batteriemontage, die Ford Otosan als Kompetenz-Zentrum für die Nutzfahrzeug-Herstellung und Heimat der europäischen Transit-Produktion stärkt. Analog zu Schlüsselinvestitionen in Solarenergie und Energie-Effizienz unterstützt das neue Werk den Plan von Ford Otosan, mit allen türkischen Firmenteilen bis 2030 CO2-Neutralität zu erreichen.

    Link auf zusätzliches Material

    Über den nachfolgenden Link ist zusätzliches Material (einschließlich Bilder) zum neuen E-Transit Custom abrufbar: https://e-transitcustom.fordpresskits.com/

    * In Deutschland sind alle Ford E-Transit Custom als Lkw homologiert.

    1) Ford Europa berücksichtigt folgende 21 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn.

    2) Dies geht aus einem Bericht des Centre for Economics and Business Research vom August 2022 hervor, in dem die Wirtschaftstätigkeit in der Transporterbranche in sieben nationalen Märkten sowie in der EU geschätzt wird. In Auftrag gegeben von H+K Strategies und der Ford Motor Company.

    3) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin.

    08.09.2022
    Presse

    Ford E-Transit Custom

    Der neu entwickelte Ford E-Transit Custom soll auch kleinere Unternehmen von der Elektromobilität begeistern

    · Der neue E-Transit Custom ist der rein elektrisch angetriebene Nachfolger von Europas Transporter-Bestseller mit überzeugender Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit

    · Elektroantrieb der nächsten Transit Custom-Generation soll eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometer erzielen und 125-kW-Schnell-Laden ermöglichen

    · Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm und klassenbeste Anhängelast von bis zu 2,0 Tonnen

    · Ford Pro Öko-System mit drahtlosen Over The Air-Aktualisierungen bietet branchenweit einzigartige Kundenvorteile speziell für kleine und mittelgroße Unternehmen

    · Fahrzeugkonzept ermöglicht innovative Lösungen zum Beispiel für die Diebstahlsicherung von Ladung und Fahrzeug, für Auslieferdienste oder auch als mobiles Büro

    · E-Transit Custom wird im Joint-Venture-Werk von Ford Otosan im türkischen Kocaeli produziert. Die Fertigung wird im Herbst 2023 anlaufen

     

    KÖLN, 8. September 2022 – Ford Pro stellt ein kompaktes Nutzfahrzeug vor, auf das speziell kleine und mittelgroße Unternehmen gewartet haben dürften: den batterieelektrisch angetriebenen neuen E-Transit Custom* – das ist der erste Repräsentant der nächsten Ford Custom-Generation. Der Transit Custom, angesiedelt im 1,0-Tonnen-Segment, ist der meistverkaufte Lieferwagen in Europa1. Der E-Transit Custom wurde komplett neu entwickelt und erzielt ein noch höheres Produktivitäts-Level für die Nutzer. Eine neue Batterie-Generation ermöglicht dem rein elektrisch angetriebenen Transporter eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Laden kann das leichte Nutzfahrzeug an einer entsprechenden Säule mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW. Die maximale Nutzlast von bis zu 1.100 Kilogramm erreicht das hohe Niveau der noch aktuellen Custom-Generation mit Dieselantrieb.

    Der neue E-Transit Custom wird, wie die komplette künftige nächste Custom-Generation, im Ford Otosan-Werk Kocaeli (Türkei) vom Band laufen. Der Produktionsstart des E-Transit Custom ist für Herbst 2023 geplant. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    In der Konzeption und Konstruktion des neuen E-Transit Custom spiegelt sich die jahrzehntelange Nutzfahrzeug-Kompetenz von Ford wider. Der im Fahrbetrieb emissionsfreie Transporter vereint die fortschrittliche Elektro-Antriebstechnologie mit dem digitalen Öko-System von „Ford Pro“. Das „Pro“ steht für Produktivität. Das innovative Vertriebs- und Service-Angebot von Ford Pro ermöglicht Gewerbekunden mit Ford-Nutzfahrzeugen ein noch produktiveres Wirtschaften – aufgrund moderner Produkte, innovativer Software-Lösungen sowie zeit- und geldsparender Dienstleistungen.

    Gerade kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) ebnet der E-Transit Custom den zukunftssicheren Einstieg die Elektromobilität. Hierfür kommen auch digitale, Cloud-basierte Technologien zum Einsatz. Sie ermöglichen zum Beispiel regelmäßige Software-Updates „Over The Air“ (OTA). Das bedeutet: Auch mittel- und langfristig bleibt die Baureihe in puncto Betriebssystemen auf der Höhe der Zeit. Zusätzlich erleichtern maßgeschneiderte Angebote von Ford Pro für optimierte Lade- und Lade-Management-Systeme einen Wechsel zum E-Transporter.

    „Ford Pro definiert mit dem E-Transit Custom neu, was ein leichtes Nutzfahrzeug leisten kann – der batterieelektrische Transporter erleichtert Unternehmen und ihren Mitarbeitern den Weg in das digitale, vollelektrische Zeitalter“, betont Jim Farley, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Ford Motor Company. „Dank unserer Kunden, denen wir seit inzwischen 50 Jahren genau zuhören, hat sich der Transit Custom als das beliebteste leichte Nutzfahrzeug in Europa etabliert. Auch den neuen E-Transit Custom haben wir so entwickelt, dass er ihre Anforderungen erfüllt. Er ist der Transit für eine neue Ära, der dann zur Stelle ist, wenn es eine Aufgabe zu lösen gibt.“

    Der E-Transit Custom punktet im täglichen Einsatz mit handfesten Vorteilen. Dies beginnt bei der abgesenkten Lade- und Einstiegshöhe und reicht bis zu einem verbesserten Schutz gegen Diebstahl des Transportguts. Die Fahrerkabine dient als vielseitig nutzbarer Arbeitsplatz mit 5G-Konnektivität und cleveren Funktionen wie einem auf Wunsch lieferbaren Lenkrad, das sich zu einer ergonomischen Plattform für Laptops und Smartphones verwandeln lässt. Das Fahrwerk sorgt dank Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse für angenehmen Federungskomfort. Die wahlweise 100 kW (135 PS) oder 160 kW (217 PS) starken batterieelektrischen Antriebe stehen für eine souveräne Kraftentfaltung.

    Ted Cannis, CEO von Ford Pro, erklärt: „Im Zusammenspiel mit dem Ford Pro Öko-System empfiehlt sich der neue E-Transit Custom als unschlagbares Angebot für europäische Kunden im 1-Tonnen-Segment. Sie leisten mit ihren systemrelevanten Betrieben alljährlich einen Beitrag zur europäischen Wirtschaft in Höhe von fast 800 Milliarden Euro2. Der neue E-Transit Custom öffnet ihnen mit dem Einstieg in die Elektromobilität den Weg zu weiteren Produktivitätssteigerungen.“

    Ford Pro hat bereits Mitte des Jahres den ebenfalls batterieelektrischen E-Transit auf den Markt gebracht. Er fand bis dato in Europa bereits über 8.300 Abnehmer. Der E-Transit Custom ist eines von vier neuen Nutzfahrzeug-Modellen mit Elektroantrieb, die Ford Pro bis 2024 in Europa anbieten will.

    Rein elektrischer Antrieb ohne Kompromisse in puncto Leistungsfähigkeit

    Der leistungsfähige neue Elektroantrieb des E-Transit Custom wurde entwickelt, um insbesondere kleinen Unternehmen und selbständigen Gewerbetreibenden, die bisher auf Dieselantriebe angewiesen waren, den Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu erleichtern.

    „Der aktuelle Transit Custom ist Europas meistverkauftes leichtes Nutzfahrzeug und darüber hinaus sogar das meist gekaufte Automobil in Großbritannien überhaupt – entsprechend groß war die Herausforderung, einen mindestens ebenbürtigen Nachfolger für diesen Bestseller zu entwickeln. Wir sind sicher: Der neue E-Transit Custom bedeutet für unsere Kunden einen enormen Schritt nach vorne“, betont Hans Schep, Geschäftsführer von Ford Pro Europa. „Das digitale Öko-System des von Grund auf neu entwickelten E-Transit Custom ist modern vernetzt und bietet unseren Kunden clevere Nutzungsvorteile, was sich nicht zuletzt in einer höheren Produktivität widerspiegeln wird.“

    400 Volt Bordspannung, Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh

    Das elektrische Antriebssystem des neuen E-Transit Custom setzt auf eine Bordspannung von 400 Volt und kombiniert dies mit einer Batterie mit einer nutzbaren Energie von 74 kWh. Diese basiert auf sogenannten Pouch-Zellen (insgesamt 82 Ampere-Stunden), wie sie auch im neuen Elektro-Pick-up Ford F-150 Lightning zum Einsatz kommen. Die Pouch-Zellen haben eine zwölf Prozent höhere Energiedichte als zum Beispiel die Batterie des E-Transit. Der E-Transit Custom erreicht dank dieser Technologie eine WLTP-Reichweite von bis zu 380 Kilometern*. Erfahrungswerte aus dem Ford Pro-Kundenkreis zeigen: Dieser Aktionsradius übertrifft die übliche Tagesdistanz eines Transporters der 1,0-Tonnen-Klasse um über das Vierfache.

    Zwei Leistungsstufen stehen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS)

    Die Verschraubung der Batterie-Einheit mit der Karosserie verbessert die Langlebigkeit der Batterie und reduziert Gewicht. Auch den E-Motor selbst haben die Experten von Ford im Bereich der Hinterachse unmittelbar im Chassis verankert. Dies erübrigt einen speziellen Hilfsrahmen. Seine Drehung um 90 Grad optimiert darüber hinaus das Ladevolumen, vereinfacht die Komplexität der Konstruktion und reduziert die Masse. Der neue E-Transit Custom steht in zwei Leistungsstufen zur Wahl: 100 kW (135 PS) und 160 kW (217 PS). Das maximale Drehmoment erreicht hier wie dort sein Maximum bei 415 Newtonmetern – genug, um Anhänger mit einem Gesamtgewicht von bis zu 2.000 Kilogramm problemlos ziehen zu können. Dies stellt einen neuen Bestwert in seinem Segment dar und zeigt einmal mehr: Der neue E-Transit Custom kann viele Aufgaben klassischer Diesel-Transporter übernehmen, bei denen andere elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge seines Segements passen müssen. Eine abnehmbare Anhängevorrichtung bietet Ford optional an.

    Ford Pro Telematics-Dienste

    Die Nutzer des neuen E-Transit Custom können darüber hinaus von den maßgeschneiderten Vorteilen der Ford Pro Telematics-Dienste profitieren. Sie stehen für das erste Jahr kostenfrei zur Verfügung, verwenden Live-Daten und informieren den Fuhrparkleiter zum Beispiel über den derzeitigen Standort und den aktuellen Zustand des Fahrzeugs. Mit diesen wichtigen Informationen können Flotten-Manager etwa Ausfallzeiten für Wartungsarbeiten minimieren und dadurch die Produktivität des Transporters maximieren.

    Natürlich unterstützt die Ford Pro-Software auch bei der bestmöglichen Ladestrategie für den E-Transit Custom. Dabei zeigt sie zum Beispiel den aktuellen Ladestatus der Batterie und den momentanen Aktionsradius an. Den Schwellenwert, ab wann das System vor einer geringen Restreichweite warnt, können die E-Transit Custom-Nutzer individuell vorwählen. Wird der E-Transporter aufgeladen, lässt sich eine besondere Komfort-Funktion aktivieren: die Vorheizung oder die Kühlung des Innenraums, bevor es zum Beispiel am frühen Morgen mit dann bereits entfrosteten Scheiben losgeht. Dies ist nicht nur angenehm, sondern hat auch einen großen Nutzwert, denn der Energiebedarf für die Kühlung oder für die Heizung belastet auf diese Weise nicht die Batterie während der Fahrt.

    Wärmepumpe serienmäßig

    E-Transit Custom ist das erste Elektrofahrzeug überhaupt, das serienmäßig Dampfeinspritz-Wärmepumpen-Technologie zum Heizen und Kühlen der Kabine verwendet. Sie arbeitet mit höherer Energie-Effizienz und wirkt sich entsprechend positiv auf die Reichweite aus.

    Der neue E-Transit Custom hat eine energie-effiziente, elektronisch gesteuerte Bremsanlage mit der Möglichkeit zum „One-Pedal-Driving“ – das Fahrzeug lässt sich also über das „Gas“-Pedal beschleunigen und verzögern. In diesem Modus, den bereits die Nutzer des ebenfalls batterieelektrischen Ford Mustang Mach-E zu schätzen wissen, setzt das System in erster Linie auf eine möglichst hohe Rekuperationsleistung des Elektromotors, der als Generator dient und die zurückgewonnene kinetischen Energie wieder in die Batterie einspeist – geht der Fuß vom Fahrpedal, kann das Elektroauto allein über diese Wirkung bis zum Stillstand abbremsen, was das Fahren in der Stadt entspannter und komfortabler machen kann. Parallel hierzu aktiviert das System genügend oft die konventionelle Bremsanlage, um die Bremsscheiben frei von Schmutz oder Flugrost zu halten.

    Ford Pro Charging erleicht das Lade-Management

    Das Energie-Management ist ein wichtiger Aspekt für Unternehmen – vor allem für kleinere Betriebe, die möglicherweise nicht über Vollzeit-Flottenmanager und auch keinen Betriebshof mit entsprechenden Lademöglichkeiten verfügen. Auch Fahrer, die den Firmenwagen über Nacht zu Hause parken, können von Ford Pro profitieren. Das Angebot bezieht sich auf die drei Bereiche „Home Charging“ (Laden zu Hause), „Public Charging“ (Laden unterwegs) sowie „Depot Charging“ (Laden auf dem Betriebshof) und beinhaltet außer der Beratung durch erfahrende Ford-Experten auch die Installation und Wartung von Wallboxen, die Integration mit den Fahrzeugen von Ford und intuitiv bedienbare Software-Lösungen. Sie erleichtern die Ladestrategie und vereinfachen den Abrechnungsprozess.

    Schon heute ist es so: Viele Kunden machen die Wahl ihrer Tankstelle situativ davon abhängig, wo es den Liter Kraftstoff am günstigsten gibt, um die Betriebskosten zu senken. Auch der Preis für die Kilowattstunde Strom schwankt, mitunter sogar stärker als für Benzin und Diesel. Die Software von Ford Pro Charging hilft, das E-Fahrzeug genau dann zu laden, wenn der Strom günstig zur Verfügung steht – meistens in den Nachtstunden. Dies macht finanziell einen beachtlichen Vorteil aus.

    In 41 Minuten von 15 auf 80 Prozent

    Der serienmäßige Dreiphasen-Wechselstrom-Charger an Bord des E-Transit Custom lädt dessen Batterie mit 11 kW in knapp acht Stunden vollständig auf. An einer entsprechenden Schnell-Ladesäule kann der neue E-Transit Custom seine Batterie mit einer Ladeleistung von bis zu 125 kW speisen. Um von 15 auf 80 Prozent aufzufüllen, vergehen rund 41 Minuten. Ein spezielles Ladeprofil steht dabei extra für den kurzen Zwischenstopp an der E-Tankstelle zur Verfügung: Tests von Ford haben ergeben, dass fünf Minuten für eine zusätzliche Reichweite von fast 38 Kilometern genügen. Den aktuellen Stand des Ladeprozesses können die Nutzer über die FordPass Pro-App auf ihrem Smartphone auch aus der Ferne abrufen.

    Ford Pro-Kunden haben darüber hinaus Zugang zum sogenannten Blue Oval Charging Network. Es ist mit über 300.000 Ladepunkten Europas größte E-Tankstellen-Netzwerk und wächst schnell. Darüber hinaus gibt Ford jedem verkauften E-Transit Custom ein einjähriges Gratisabo für öffentliche Lademöglichkeiten mit auf den Weg.

    Das „Mobile Office“-Paket, der „Delivery Assist“ und der digitale Schlüssel

    Das Cockpit eines Transporters dient oft auch als mobiles Büro oder mobile Kantine. Das konzerneigene Designstudio „D-Ford“ hat Lösungen entwickelt, die diese alltägliche Praxis berücksichtigen. Ein Ergebnis ist zum Beispiel das optionale „Mobile Office“-Paket. Es beinhaltet eine smarte Neigungsverstellung für das Lenkrad, das sich beim parkenden Fahrzeug auf diese Weise in eine ergonomische Plattform für Laptops und Tablets verwandelt oder auch als kleines, waagerechtes Tischlein genutzt werden kann – sei es für Papierkram oder für die Frühstückspause. Hinzu kommt eine helle, dimmbare LED-Kabinenbeleuchtung, die auch den Bereich des geneigten Lenkrads ausleuchtet, eine zusätzliche Beleuchtung im Kabinendach und eine sichere Ablage zwischen den Sitzen für Dokumente oder Utensilien.

    Kurier- und Lieferdienste stehen zumeist unter hohem Druck: Oftmals machen sie pro Tag rund 200 Stopps und stellen dabei 500 Sendungen oder mehr zu, in der Regel im ständigen Wettlauf mit der Zeit. Auch diesen Fahrern bietet Ford im neuen E-Transit Custom ein spezielles Ausstattungspaket an, das ihren Alltag spürbar erleichtern kann. Der „Delivery Assist“ automatisiert die vielen kleinen, sich immer wiederholenden Handgriffe, die bei jedem Stopp für die Sicherheit und für einen geregelten Ablauf unabdingbar sind – etwa das Einschalten des Warnblinkers, sobald der Parkmodus aktiviert wird. Dann schließt das System automatisch auch alle offenen Fenster und verriegelt die Türen, sobald sich der Fahrer vom Fahrzeug entfernt. Kehrt er zurück, kann er schlüssellos wieder einsteigen und sein Fahrzeug starten. Das Warnblinklicht erlischt und auch die Fenster öffnen sich wieder bis auf die zuvor eingestellte Position der Scheiben.

    Ein weiteres hilfreiches Feature vor allem für Fuhrparkleiter ist der digitale Schlüssel des neuen E-Transit Custom. Er funktioniert im Prinzip wie die Türkarte für das Hotelzimmer: Der digitale Schlüssel lässt sich individuell programmieren, um einzelnen Mitarbeitern Zugriffsrechte auf das jeweilige Fahrzeug einzuräumen – dies erspart das aufwändige Management konventioneller Schlüssel inklusive aller damit verbundenen Nachteile wie das Anfertigen teurer Duplikate oder den Ausstausch von Schlössern im Falle des Verlustes.

    Um den Kunden die Gewissheit zu geben, dass ihr Fahrzeug und die Ladung sicher sind, können die Sicherheitssysteme mit der SecuriAlert-Funktion von FordPass Pro vernetzt werden. Die SecuriAlert-Funktion benachrichtigt den Nutzer, falls jemand versuchen sollte, sich unbefugt Zugang zum Fahrzeug zu verschaffen, und ermöglicht es dem Benutzer zugleich, die Türen aus der Ferne zu ver- oder zu entriegeln. Weitere Einzelheiten zu den digitalen Sicherheitsfunktionen des neuen E-Transit Custom werden kurz vor der Markteinführung bekannt gegeben.

    Das ProPower Onboard-System

    Wie für den E-Transit, ist auch für den E-Transit Custom auf Wunsch das ProPower Onboard-System lieferbart. Es handelt sich hierbei um Stromanschlüsse für elektrische Werkzeuge, zusätzliche Beleuchtung und andere Geräte mit Stecker und einer Leistungsaufnahme von bis zu 2,3 kW. Die elektrische Energie stammt dabei aus der Hochvolt-Batterie des Fahrzeugs. Dies verbessert den Aktionsradius für Handwerker, im Baustellenbetrieb oder auch beim Freizeitausflug abseits stationärer Stromquellen.

    Über 30 Funktion können Over The Air aktualisiert werden

    Mehr als 30 Funktionen des E-Transit Custom lassen sich „Over The Air“ (OTA) – also drahtlos – auf den jeweils neuesten Stand bringen. Ein Besuch bei einem Ford Service-Partner ist hierfür nicht nötig. Diese Software-Aktualisierungen können die Performance des Fahrzeugs optimieren, Qualitätsverbesserungen realisieren, bereits vorhandene Funktionen aufwerten oder auch komplett neue Möglichkeiten und Lösungen hinzufügen. Die meisten OTA-Updates dauern weniger als zwei Minuten. Der Update-Zeitpunkt kann jeweils vorprogrammiert werden, um auch an dieser Stelle die Einsatzbereitschaft des Fahrzeugs sicherzustellen.

    Verbesserter cW-Wert, tieferer Fahrzeugboden

    Für Gewerbetreibende egal welcher Größe gilt: Die Firmenfahrzeuge sind eine wichtige Visitenkarte des Betriebs. Mit seinem selbstbewussten Auftritt, den ausgewogenen Proportionen und den modernen LED-Scheinwerfern, deren unverwechselbares Licht-Design wie ein Statement wirkt, setzt der E-Transit Custom auch hier die Maßstäbe in seinem Segment. Das Design überzeugt aber auch durch funktionale Vorteile: Der an Honigwaben erinnernde Frontgrill, die Gestaltung der Räder und selbst die Proportionen der hinteren Lichteinheit gehören zu jenen Details, die Ford in über 800 verschiedenen Aerodynamik-Simulationen auf ihre besondere Windschlüpfigkeit hin optimiert hat. Das Ergebnis: ein um über zehn Prozent verbesserter Luftwiderstands-Beiwert gegenüber der noch aktuellen Transit Custom-Generation. Auch dies zahlt am Ende auf die exzellente Reichweite des neuen E-Transit Custom ein.

    Und noch etwas fällt im direkten Vergleich mit der noch aktuellen Transit Custom-Generation auf: der tiefere Fahrzeugboden. Er erleichtert das Be- und Entladen des Laderaums ebenso wie das Ein- und Aussteigen für die Insassen. Hierfür haben die Ingenieure von Ford das Packaging – also die konzeptionelle Anordnung aller Fahrzeug-Komponenten – umfassend analysiert und dabei auch Sicherheitsaspekte ebenso in ihre Überlegungen einbezogen wie etwa die Gewichtsverteilung. Herausgekommen ist eine Struktur, in der die Batterie des E-Transit Custom raumsparend in den Boden das Frachtabteils integriert ist. Die Seitenschweller dienen dabei als zusätzlicher Schutz bei einem Unfall mit Seitenaufprall. Andere Elemente des Fahrzeug-Unterbodens werden raum- und gewichtssparend rund um die Akku-Einheit platziert.

    Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern

    Ford bietet den neuen E-Transit Custom mit Einzel- und Doppelkabine sowie als Kombi an. Zur Auswahl stehen, je nach Karosserie-Variante, zwei Radstände und zwei Dachhöhen. Mit flachem Dach ist das Fahrzeug weniger als zwei Meter hoch. Dies ist zum Beispiel in Parkhäusern, Tiefgaragen oder Laderampen im Untergeschoss von Hallen von Vorteil.

    In der Kastenwagen-Ausführung bietet der neue E-Transit Custom ein Ladevolumen zwischen 5,8 und 9,0 Kubikmetern3 sowie eine Laderaumlänge von bis zu 3,45 Metern3. Die maximale Nutzlast beträgt 1.100 Kilogramm.

    Dank neu angeordneter B- und C-Säulen öffnet sich die seitliche Schiebetür zum Laderaum so weit wie bei keinem anderen Nutzfahrzeug dieser Klasse. Gleitet sie auf, erleichtert eine Trittstufe den Einstieg. Dies macht das Be- und Entladen noch einfacher, zumal auch die obere und untere Führungsschiene der Tür so angeordnet sind, dass sie vor Beschädigungen sicher geschützt sind. Optional steht der E-Transit Custom auch mit einer L-förmigen Trennwand zur Verfügung. Sie bietet jenen Kunden einen perfekten Kompromiss, die ihren Transporter mit bis zu fünf Personen in zwei Sitzreihen und einer Laderaumtiefe von bis zu drei Metern auf die Reise schicken möchten.

    Einzelrad-Aufhängung an der Hinterachse

    Wie der größere E-Transit setzt auch der E-Transit Custom an der Hinterachse auf eine Einzelrad-Aufhängung mit Längslenkern. Diese verbessert die Lenkpräzision, das Handling und auch die Traktion, wirkt sich aber auch auf das Laderaum-Volumen positiv aus und ermöglicht zudem die tiefere Anordnung des Laderaum-Bodens. Die Vorderräder rücken zusammen mit den Federbein-Domen weiter nach vorne. Dies reduziert den vorderen Achsüberhang, wodurch sich das Fahrzeug speziell im engen Stadtverkehr und beim Ein- und Ausparken leichter manövrieren lässt. Auch der Fußraum und die Beinfreiheit für den Fahrer und alle Mitfahrenden in der ersten Sitzreihe profitieren.

    Bereits ab Werk hat der neue E-Transit Custom eine umfangreiche Palette an modernen Sicherheits- und Fahrer-Assistenzsystemen an Bord. Sie senken das Stresslevel für den Fahrer und helfen, Zwischenfälle und Kollisionen zu verhindern – was sich im Umkehrschluss auch in Form von weniger Ausfalltagen, geringeren Reparaturkosten und günstigeren Versicherungstarifen auszahlt. Zum Angebot gehören neben dem Pre-Collision Assist und dem Fahrspur-Assistent auch der Müdigkeitswarner, die Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer und das Verkehrsschild-Erkennungssystem. Ebenfalls serienmäßig an Bord: der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer, die Falschfahrer-Warnfunktion, Einpark-Sensoren vorne und hinten sowie eine 360-Grad-Kamera je nach Serie.

    Modernes Interieur passt zu praktisch jedem Anforderungsprofil

    Wenn es um das Raumangebot in der Fahrerkabine und um die Ausführung sowie die Anzahl von praktischen Ablagemöglichkeiten geht, übertrifft der neue E-Transit Custom das bereits hohe Niveau der noch aktuellen Transit Custom-Generation deutlich. Der an der Lenksäule angebrachte Schalthebel, die elektronische Feststellbremse und das auf Wunsch aufstellbare Lenkrad erleichtern es dem Fahrer zum Beispiel, auf der Beifahrerseite auszusteigen – etwa, wenn sich die eigene Tür aufgrund der beengten Parksituationen nicht weit genug öffnen lässt.

    Neu und ein Novum in diesem Transporter-Segment ist auch der spezielle Front-Airbag für die Passagiere: Er wandert vom Armaturenträger in die vordere Dachpartie oberhalb der Windschutzscheibe. Dieser Dach-Airbag macht Platz für eine Ablagefläche im Armaturenträger, die groß genug ist, um einen Laptop oder einen DIN-A4-Ordner aufzunehmen, und vergrößert zudem das Volumen des Handschuhfachs.

    Ford stattet den E-Transit Custom mit einem 13 Zoll großen Touchscreen im Querformat aus. Er ist auf den Fahrer ausgerichtet, damit dieser das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 noch einfacher bedienen kann. Ford SYNC 4 zeichnet sich unter anderem durch ein neues 5G-Konnektivitätsmodul aus, das eine schnelle Datenverbindung zu den Ford Pro-Angeboten herstellt.

    Die Ford-Experten haben überlegt, wie der E-Transit Custom genutzt werden wird. Dabei ging es auch um die Polsterstoffe und um die Oberflächen-Materialien im Interieur und im Laderaum. Sie wurden so gewählt, dass sich Dreck und Wasser erst gar nicht festsetzen können, selbst wenn die Insassen schmutzige Arbeitsschuhe tragen.

    Viele Fahrer von leichten Nutzfahrzeugen sind meistens alleine unterwegs. Eine neue Funktion der Heizungs- und Klimaanlage des E-Transit Custom berücksichtigt diesen Fakt: Falls gewünscht, konzentriert sie die Belüftung vor allem auf den Platz am Lenkrad. Hinzu kommt eine intelligente Windschutzscheibe. Wie im Ford Kuga überwacht sie mittels Sensoren die Innenraum-Temperatur und die Luftfeuchtigkeit, um durch eine entsprechende Anpassung des Luftstroms und der Heizwirkung automatisch für freie Sicht zu sorgen.

    Acht Jahre Garantie auf auf die Hochvolt-Batterie und -komponenten

    Ford bietet für die Hochvolt-Batterie und -komponenten des neuen E-Transit Custom eine achtjährige Garantie bis zu einer Laufleistung von 160.000 Kilometern. Damit haben Kunden, die den rein elektrischen Transporter kaufen, langfristig ein hohes Maß an Planungssicherheit. Ebenso wie Leasing-Nehmer dürfen sie sich darüber hinaus über höheren Rest- und Wiederverkaufswerte freuen, wenn das Fahrzeug den eigenen Fuhrpark wieder verlässt.

    Optimierte Betriebsdauer und niedrigere Betriebskosten

    Erste Erfahrungswerte mit dem E-Transit zeigen: Rein elektrisch angetriebene Transporter überzeugen im Alltag gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Dieselmotor durch signifikant niedrigere Betriebskosten. Beim E-Transit kann diese Differenz bis zu 40 Prozent betragen. Zu dem direkten finanziellen Vorteil gesellt sich ein Plus an Einsatztagen. Dieses basiert insbesondere auf dem vernetzten FordLiive Einsatz-System. Es ist Bestandteil des Service-Angebots von Ford Pro und lässt sich von E-Transit Custom-Kunden einfach nutzen, unter anderem indem sie das bordeigene Modem aktivieren.

    Hochrechnungen von Ford belegen: FORDLiive kann die servicebedingten Ausfallzeiten um bis zu 60 Prozent senken. Allein in diesem Jahr hat das System den Kunden bereits eine zusätzliche Verfügbarkeit ihrer Fahrzeuge von gut 145.000 Tage ermöglicht. Dies entspricht einem finanziellen Vorteil in Höhe von rund 73 Millionen Euro.

    Für minimale Standzeiten sorgt auch der mobile Service von Ford Pro. Er verfügt in Deutschland und Großbritannien mittlerweile über eine Flotte von 110 mobilen Werkstatt-Fahrzeugen, mit denen 70 Prozent aller anfallenden Wartungs- und Reparaturarbeiten vor Ort beim Kunden ausgeführt werden können. Im laufenden Jahr hat der mobile Ford Pro-Service bereits mehr als 32.000 Aufträge im Außeneinsatz ausgeführt.

    E-Transit Custom wird im Werk Kocaeli produziert

    Der E-Transit Custom läuft ab Herbst 2023 beim türkischen Joint-Venture Ford Otosan vom Band. Hierfür entsteht eine neue Produktionslinie, die Teil des bereits angekündigten Investments in Höhe von zwei Milliarden Euro ist. Zur Anlage gehört eine moderne Fertigung sowie eine Batteriemontage, die Ford Otosan als Kompetenz-Zentrum für die Nutzfahrzeug-Herstellung und Heimat der europäischen Transit-Produktion stärkt. Analog zu Schlüsselinvestitionen in Solarenergie und Energie-Effizienz unterstützt das neue Werk den Plan von Ford Otosan, mit allen türkischen Firmenteilen bis 2030 CO2-Neutralität zu erreichen.

    Link auf zusätzliches Material

    Über den nachfolgenden Link ist zusätzliches Material (einschließlich Bilder) zum neuen E-Transit Custom abrufbar: https://e-transitcustom.fordpresskits.com/

    * In Deutschland sind alle Ford E-Transit Custom als Lkw homologiert.

    1) Ford Europa berücksichtigt folgende 21 europäische Märkte, auf denen das Unternehmen mit eigenen Verkaufsorganisationen vertreten ist: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn.

    2) Dies geht aus einem Bericht des Centre for Economics and Business Research vom August 2022 hervor, in dem die Wirtschaftstätigkeit in der Transporterbranche in sieben nationalen Märkten sowie in der EU geschätzt wird. In Auftrag gegeben von H+K Strategies und der Ford Motor Company.

    3) Fracht- und Ladekapazitäten werden durch das Fahrzeug-Gesamtgewicht und die Achslastverteilung begrenzt. Die maximale Nutzlast variiert und hängt – je nach Ausstattung und Fahrzeugkonfiguration – vom Leergewicht ab. Ein Etikett am Türrahmen weist auf die Tragfähigkeit des bestimmten Modells hin.

  • Erste Fahrschulen in Europa

    ... nutzen Ford Mustang Mach-E, um der „Generation E“ das Autofahren beizubringen

    • In Deutschland und vielen weiteren europäischen Ländern ist es mittlerweile möglich, die normale Führerscheinprüfung mit einem Elektrofahrzeug oder PHEV mit bauartbedingtem Automatikgetriebe zu absolvieren
    • Fahrschulen stellen sich zunehmend auf Elektromobilität ein – um eine zeitgemäße Ausbildung anzubieten und um Betriebskosten zu sparen
    • Neues Video von Ford zeigt Einsatzbeispiele aus Norwegen und den Niederlanden

    KÖLN, 19. August 2022 – Dank einer Änderung in der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) aus dem Jahr 2021 entfällt hierzulande die Beschränkung auf ein Fahrzeug der Klasse B mit Automatikgetriebe, wenn die praktische Fahrprüfung mit einem entsprechend ausgestatteten Pkw absolviert wurde. Voraussetzung ist lediglich eine gesonderte Schulung mit einem Schaltwagen im Rahmen der Fahrausbildung. Erste Fahrschulen in Europa nutzen bereits den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E, um Fahrschülerinnen und Fahrschülern das Autofahren beizubringen. Aus gutem Grund: Denn die heranwachsende „Generation E“ wird früher oder später einmal in Elektroautos unterwegs sein. Ein von Ford produziertes Video zeigt Beispiele aus Norwegen und den Niederlanden: https://youtu.be/PjGYUmWxx-4

    Zahlreiche Aspekte machen den Ford Mustang Mach-E attraktiv für Fahrschulen: Hierzu zählen vor allem seine niedrigeren Betriebskosten und seine elektrische Reichweite von – je nach Ausstattung – bis zu 610 Kilometern, während sein außergewöhnliches Design als Werbung für die Fahrschule selbst dient. Auch Fahrschüler kommen in den Genuss einiger Vorteile. So besitzt der Ford Mustang Mach-E moderne Fahrer-Assistenzsysteme, die etwa beim Einparken oder beim Anfahren am Berg helfen. Überdies lassen sich die Einstellungen des vollelektrischen Fahrzeugs leicht an die Erfordernisse von Lernenden anpassen. Der serienmäßige Fahrmodus-Schalter in der Mittelkonsole ermöglicht per Tastendruck die Auswahl von fünf unterschiedlichen Fahrprogrammen: „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straßen“. Ein großer Bildschirm im Innenraum und die Möglichkeit des Ein-Pedal-Fahrens tragen ebenso zur Benutzerfreundlichkeit des Ford Mustang Mach-E bei.

    Die Verwendung von Elektrofahrzeugen durch Fahrschulen beeinflusst sogar die Art und Weise, wie das Autofahren gelehrt wird, speziell in Bezug auf Effizienztechniken, welche die Reichweite eines Fahrzeugs spürbar erhöhen können. Für viele Fahrer der „Generation E“ gehören Elektrofahrzeuge bereits zur Normalität, weil elektrifizierte Autos im eigenen Haushalt oder dem der Eltern zur Verfügung stehen. Darüber hinaus hat das Lernen mit fortschrittlichen Elektrofahrzeugen wie dem Ford mit Mustang Mach-E das Potenzial, um das Vertrauen in die elektrifizierte Mobilität der Zukunft zu stärken.

    Auf dem Weg in die Zukunft

    Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kunden mehr Elektrofahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Bis 2026 plant Ford in Europa, jährlich 600.000 Elektrofahrzeuge zu verkaufen und damit das globale Ziel einer jährlichen Produktion von Elektrofahrzeugen von über zwei Millionen ebenfalls bis 2026 zu unterstützen. Der Autohersteller schloss sich kürzlich 27 Unternehmen in einer Petition an, um sicherzustellen, dass alle neuen Pkw und Nutzfahrzeuge in Europa ab 2035 emissionsfrei sind. Es werden Ziele für den Ausbau der Ladeinfrastruktur gefordert, um mit den Wachstumsraten von Elektrofahrzeugen Schritt zu halten.

    „Die nächste Generation von Autofahrenden wird ein großes Mitspracherecht haben, wie schnell Elektrofahrzeuge herkömmliche Benzin- und Dieselfahrzeuge ersetzen“, sagte Martin Sander, General Manager, Ford Model e Europe. „Die Fahrprüfung kann für junge Menschen eine große Herausforderung sein, aber der Mustang Mach-E trägt dazu bei, dass es einfacher und unterhaltsamer wird, das Autofahren zu erlernen. Ich wünschte, ich hätte seinerzeit die Möglichkeit gehabt, in einem solchen Fahrzeug auf die Prüfung vorbereitet zu werden“.

    „Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E vermittelt Zuversicht. Es gibt nützliche Systeme an Bord, die das Fahren erleichtern. Lernende können sich meiner persönlichen Erfahrung nach hervorragend auf die Straße konzentrieren und entwickeln zu einem früheren Zeitpunkt des Lernprozesses ein größeres Bewusstsein für die Straße und den Verkehr“, sagte Frank Massop, Inhaber, Frank Massop Driving School, Winterswijk, Niederlande. „Aufgrund der Nachfrage plane ich meiner Flotte einen weiteren Ford Mustang Mach-E hinzuzufügen“.

    „Das erste Auto, das ich fuhr, war ein Benziner. Der Mustang Mach-E ist nun mein erstes Elektroauto“, sagte Erik, Fahrschüler aus Norwegen. „Es ist erstaunlich. Du springst direkt hinein und fängst an zu fahren. Es ist sehr einfach, das Auto auf der Straße zu bewegen“.

    Hinweis: Betreffend der Fahrprüfungen mit Elektrofahrzeugen gelten innerhalb der EU jeweils unterschiedliche Länderbestimmungen, speziell mit Blick auf die mögliche Beschränkung der Fahrerlaubnis auf Pkw mit Automatikgetriebe.

    Verbrauchswerte des Ford Mach-E (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km*

    * Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    19.08.2022
    Presse

    Erste Fahrschulen in Europa

    ... nutzen Ford Mustang Mach-E, um der „Generation E“ das Autofahren beizubringen

    • In Deutschland und vielen weiteren europäischen Ländern ist es mittlerweile möglich, die normale Führerscheinprüfung mit einem Elektrofahrzeug oder PHEV mit bauartbedingtem Automatikgetriebe zu absolvieren
    • Fahrschulen stellen sich zunehmend auf Elektromobilität ein – um eine zeitgemäße Ausbildung anzubieten und um Betriebskosten zu sparen
    • Neues Video von Ford zeigt Einsatzbeispiele aus Norwegen und den Niederlanden

    KÖLN, 19. August 2022 – Dank einer Änderung in der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) aus dem Jahr 2021 entfällt hierzulande die Beschränkung auf ein Fahrzeug der Klasse B mit Automatikgetriebe, wenn die praktische Fahrprüfung mit einem entsprechend ausgestatteten Pkw absolviert wurde. Voraussetzung ist lediglich eine gesonderte Schulung mit einem Schaltwagen im Rahmen der Fahrausbildung. Erste Fahrschulen in Europa nutzen bereits den vollelektrischen Ford Mustang Mach-E, um Fahrschülerinnen und Fahrschülern das Autofahren beizubringen. Aus gutem Grund: Denn die heranwachsende „Generation E“ wird früher oder später einmal in Elektroautos unterwegs sein. Ein von Ford produziertes Video zeigt Beispiele aus Norwegen und den Niederlanden: https://youtu.be/PjGYUmWxx-4

    Zahlreiche Aspekte machen den Ford Mustang Mach-E attraktiv für Fahrschulen: Hierzu zählen vor allem seine niedrigeren Betriebskosten und seine elektrische Reichweite von – je nach Ausstattung – bis zu 610 Kilometern, während sein außergewöhnliches Design als Werbung für die Fahrschule selbst dient. Auch Fahrschüler kommen in den Genuss einiger Vorteile. So besitzt der Ford Mustang Mach-E moderne Fahrer-Assistenzsysteme, die etwa beim Einparken oder beim Anfahren am Berg helfen. Überdies lassen sich die Einstellungen des vollelektrischen Fahrzeugs leicht an die Erfordernisse von Lernenden anpassen. Der serienmäßige Fahrmodus-Schalter in der Mittelkonsole ermöglicht per Tastendruck die Auswahl von fünf unterschiedlichen Fahrprogrammen: „Normal“, „Eco“, „Sport“, „Rutschig“ und „unbefestigte Straßen“. Ein großer Bildschirm im Innenraum und die Möglichkeit des Ein-Pedal-Fahrens tragen ebenso zur Benutzerfreundlichkeit des Ford Mustang Mach-E bei.

    Die Verwendung von Elektrofahrzeugen durch Fahrschulen beeinflusst sogar die Art und Weise, wie das Autofahren gelehrt wird, speziell in Bezug auf Effizienztechniken, welche die Reichweite eines Fahrzeugs spürbar erhöhen können. Für viele Fahrer der „Generation E“ gehören Elektrofahrzeuge bereits zur Normalität, weil elektrifizierte Autos im eigenen Haushalt oder dem der Eltern zur Verfügung stehen. Darüber hinaus hat das Lernen mit fortschrittlichen Elektrofahrzeugen wie dem Ford mit Mustang Mach-E das Potenzial, um das Vertrauen in die elektrifizierte Mobilität der Zukunft zu stärken.

    Auf dem Weg in die Zukunft

    Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kunden mehr Elektrofahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Bis 2026 plant Ford in Europa, jährlich 600.000 Elektrofahrzeuge zu verkaufen und damit das globale Ziel einer jährlichen Produktion von Elektrofahrzeugen von über zwei Millionen ebenfalls bis 2026 zu unterstützen. Der Autohersteller schloss sich kürzlich 27 Unternehmen in einer Petition an, um sicherzustellen, dass alle neuen Pkw und Nutzfahrzeuge in Europa ab 2035 emissionsfrei sind. Es werden Ziele für den Ausbau der Ladeinfrastruktur gefordert, um mit den Wachstumsraten von Elektrofahrzeugen Schritt zu halten.

    „Die nächste Generation von Autofahrenden wird ein großes Mitspracherecht haben, wie schnell Elektrofahrzeuge herkömmliche Benzin- und Dieselfahrzeuge ersetzen“, sagte Martin Sander, General Manager, Ford Model e Europe. „Die Fahrprüfung kann für junge Menschen eine große Herausforderung sein, aber der Mustang Mach-E trägt dazu bei, dass es einfacher und unterhaltsamer wird, das Autofahren zu erlernen. Ich wünschte, ich hätte seinerzeit die Möglichkeit gehabt, in einem solchen Fahrzeug auf die Prüfung vorbereitet zu werden“.

    „Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E vermittelt Zuversicht. Es gibt nützliche Systeme an Bord, die das Fahren erleichtern. Lernende können sich meiner persönlichen Erfahrung nach hervorragend auf die Straße konzentrieren und entwickeln zu einem früheren Zeitpunkt des Lernprozesses ein größeres Bewusstsein für die Straße und den Verkehr“, sagte Frank Massop, Inhaber, Frank Massop Driving School, Winterswijk, Niederlande. „Aufgrund der Nachfrage plane ich meiner Flotte einen weiteren Ford Mustang Mach-E hinzuzufügen“.

    „Das erste Auto, das ich fuhr, war ein Benziner. Der Mustang Mach-E ist nun mein erstes Elektroauto“, sagte Erik, Fahrschüler aus Norwegen. „Es ist erstaunlich. Du springst direkt hinein und fängst an zu fahren. Es ist sehr einfach, das Auto auf der Straße zu bewegen“.

    Hinweis: Betreffend der Fahrprüfungen mit Elektrofahrzeugen gelten innerhalb der EU jeweils unterschiedliche Länderbestimmungen, speziell mit Blick auf die mögliche Beschränkung der Fahrerlaubnis auf Pkw mit Automatikgetriebe.

    Verbrauchswerte des Ford Mach-E (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km*

    * Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Der neue Bronco...

    ... bricht auf zu neuen Ufern: Ford bringt den Offroad-Klassiker 2023 erstmals nach Europa

    · US-amerikanische Geländewagen-Ikone kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt – darunter Deutschland

    · Charakteristische Merkmale des neuen Ford Bronco: Robustes Design, extreme Offroad-Fähigkeiten und moderne Assistenzsysteme für Abenteuer abseits der Norm

    · „Kein Terrain ist ihm zu schwierig“: Fortschrittliche Geländewagen-Technologien wie Terrain Management System, sieben G.O.A.T-Fahrprogramme

    · Umfangreiches Angebot an Zubehör: zusätzliche Lichtsysteme, abwaschbare Sitzbezüge und unterschiedliche Anbauzelte für Trips in abgelegene Regionen

     

    KÖLN, 4. Juli 2022 – Eine wahre Offroad-Ikone macht sich bereit für den Sprung über den Atlantik: Ford bietet den legendären Bronco* ab Ende 2023 in begrenzter Stückzahl erstmals auch in Europa an: Die jüngste Generation des extrem geländegängigen Allradlers wird ausschließlich als Viertürer und ausschließlich als Linkslenker-Version in ausgewählten europäischen Märkten verfügbar sein – darunter auch in Deutschland. Das unverwechselbare Exterieur- und Interieur-Design des neuen Off Roaders greift zahlreiche Design-Elemente seines 1966 präsentierten Urahnen auf und interpretiert sie modern – kombiniert mit einer Robustheit, die auch die Pick-ups von Ford aus der F-Serie charakterisiert. Den Beinamen „G.O.A.T.“ hat sich der neue Bronco dank seines Allradantriebs, der Assistenzsysteme wie Trail Control und der insgesamt sieben Fahrmodi zu Recht verdient: „G.O.A.T.“ steht für „Goes. Over. Any. Terrain.“ und bedeutet so viel wie: „Kein Terrain ist ihm zu schwierig“.

    Dies ist der Link auf ein entsprechendes Bronco-YouTube-Video: https://youtu.be/-q8PVLy2iSo

    Die Entwicklung des neuen Ford Bronco war von Beginn an unter einer klaren Prämisse gestanden: Der vielseitige Geländewagen soll Abenteuer auch abseits befestigter Straßen ermöglichen. Dieses Ziel haben die Entwickler auf unterschiedlichste Weise erreicht, wie seine ungewöhnlichen Details zeigen. So lassen sich viele Verkleidungen und sogar die Türen abnehmen, alle Materialien sind leicht abwaschbar und zahlreiche Befestigungs- und Verzurrmöglichkeiten erleichtern den Transport von Arbeits- und Sportgeräten aller Art. Ford hat darüber hinaus ein großes Angebot an Zubehör geprüft und freigegeben, das den Bronco zum Beispiel auch als Fahrzeug für Outdoor-Aktivisten und Camper interessant macht.

    „Der Bronco ist traditionell der robusteste und vielseitigste Geländewagen von Ford“, so Matthias Tonn, als Leitender Ingenieur bei Ford Europa zuständig für US-Importfahrzeuge. „Die jüngste Bronco-Generation hat die Kerneigenschaften dieser legendären Baureihe bewahrt, kombiniert sie aber mit modernsten 4x4-Technologien und einer umfangreichen Auswahl an sinnvollem Zubehör – das Ergebnis ist eine neue Offroad-Ikone, die in den USA bereits große Erfolge feiert. Wir sind begeistert, dass wir diesen Off Roader auch unseren Kunden in Europa anbieten können.“

    Der neue Ford Bronco: Wiedergeburt einer Legende

    Ford hat den Bronco 1966 erstmals vorgestellt. Seither steht diese Modellfamilie für ein Höchstmaß an Freiheit, Fahrspaß und Flexibilität, was seine Geländefähigkeit betrifft. 2020 feierte die inzwischen längst legendäre Bronco-Baureihe nach 25-jähriger Pause ihr fulminantes Comeback in den USA und blieb sich dabei im Kern treu – auch wenn sie mittlerweile innovative Systeme und Funktionen an Bord hat, die ihre ausgeprägten Offroad-Eigenschaften auf ein neues Level heben.

    Obwohl die Entwicklung des neuen Bronco mit einem weißen Blatt Papier begann, haben seine Konstrukteure zunächst den Ur-Bronco in Originalgröße gescannt und digitalisiert. Ziel war es, die prägnanten Proportionen und die unverwechselbare Silhouette des Geländewagen-Klassikers so genau wie möglich in die Neuzeit zu übertragen und dabei keine Zweifel an seinen überragenden Offroad-Talenten aufkommen zu lassen. Dies ist insbesondere mit den kurzen Karosserie-Überhängen, der markanten Front und den vielen funktionalen Detail-Lösungen gelungen.

    Der Kühlergrill dominiert das Bild der Frontpartie. Er erstreckt sich über die gesamte Fahrzeugbreite und wird von zwei kreisrunden Hauptscheinwerfern begrenzt. Auch der prominent hervorgehobene Modellname sorgt für einen unverwechselbaren Auftritt. Die hochgezogenen Seitenlinien der Motorhaube zeigen die Abmessungen des Bronco auf und erleichtern auf diese Weise das zielgenaue Manövrieren in unübersichtlichem Gelände. Dem gleichen Zweck dienen die sogenannten „Trail-Visiere“ auf den vorderen Karosseriekanten: Die schwarzen Kunststoff-Elemente wirken wie Peilstäbe, dienen zugleich aber auch als Befestigungsösen zum Beispiel für den Transport von Kanus auf dem Dach. Sie halten Gewichten von bis zu 68 Kilogramm stand.

    Zahlreiche Karosserie-Komponenten können abgenommen werden

    Weitere Besonderheit: Zahlreiche Karosserie-Komponenten des neuen Bronco können abgenommen werden, so zum Beispiel das Hardtop. Es besteht aus vier Teilen, die jeweils einen eigenen schalldämpfenden Dachhimmel haben und so für einen hohen Geräuschkomfort während der Fahrt sorgen. Für die beiden vorderen Elemente stehen eigene Aufbewahrungstaschen bereit. Sie ermöglichen einen sicheren Transport ohne Beschädigungen, wenn unterwegs die Entscheidung zum Öffnen des Dachs spontan fällt.

    Auch die vier Türen des Bronco lassen sich komplett herausnehmen1. Dank ihrer rahmenlosen Konstruktion wiegen sie vergleichsweise wenig und können von Menschen praktisch jeder Statur leicht getragen werden. Die Demontage gelingt mit einem speziellen Werkzeug in gut acht Minuten und ermöglicht ein besonderes Frischlufterlebnis sowie eine noch bessere Übersicht im Gelände. Maßgeschneiderte Aufbewahrungstaschen sorgen dafür, dass sie problemlos im Fahrzeug verstaut und mitgenommen werden können. Die beiden Außenspiegel bleiben an der Karosserie, da sie am unteren Windschutzscheiben-Rahmen befestigt sind.

    Die robusten Kunststoff-Kotflügelverbreiterungen sind lediglich angeschraubt, um sie nach einem etwaigen Fremdkontakt im Gelände schnell ersetzen zu können. Der Kühlergrill und der vordere Stoßfänger lassen sich ebenfalls leicht entfernen und gegen andere Varianten auswechseln, um dem Fahrzeug ein individuelleres Erscheinungsbild zu verleihen oder falls besondere Offroad-Anwendungen dies erforderlich machen sollten.

    Versteckte Überraschungen

    Rund um das Fahrzeug haben die Designer zudem einige „Ostereier“ versteckt – kleine Details, die auf die Tradition dieser Modellreihe hinweisen und vom Bronco-Besitzer möglicherweise erst nach und nach entdeckt werden. Hierzu gehören zum Beispiel verdeckte Logos, die graphische Illustrierung des Urahnen aus dem Jahr 1966, ein Flaschenöffner im Innenraum oder auch GPS-Koordinaten von besonderen Orten, an denen die Entwickler die Bronco-Prototypen auf Herz und Nieren getestet haben.

    „Es war uns wichtig, dass der neue Bronco die Geschichte dieser legendären Modellreihe so authentisch wie möglich fortführt“, sagt Paul Wraith, Ford Bronco-Chefdesigner. „Bei jeder Entscheidung haben wir uns davon leiten lassen, wie wir die Leistungsfähigkeit dieser Geländewagen-Ikone weiter optimieren können, wie wir den Wünschen unserer Kunden noch besser entsprechen und was die Marke ,Bronco‘ stärkt bis hin zur Prägung auf den Schraubenköpfen und zur Beschriftung der Reifenflanken. Wir haben dabei buchstäblich jeden Stein mehrmals umgedreht.“

    Das Terrain Management System mit sieben G.O.A.T.-Fahrmodi

    Mit seinen bemerkenswerten Offroad-Eigenschaften hat sich der Ford Bronco bereits kurz nach seinem Debüt im Jahr 1966 die Auszeichnung „G.O.A.T.“ verdient („Kein Terrain ist ihm zu schwierig“). Den gleichen Anspruch verfolgt nun die jüngste Generation dieses Geländewagens, aber mit einem Unterschied: Dank intelligenter Assistenzsysteme können nun nicht nur die erfahrenen Enthusiasten die Leistungsfähigkeit dieses Off Roaders erleben, sondern auch Neueinsteiger.

    Im Zentrum steht dabei das Bronco-Terrain Management System mit sieben G.O.A.T.-Fahrmodi: Außer drei G.O.A.T.-Fahrprogrammen für den alltäglichen Straßenverkehr auf befestigten Wegen („Normal“, „Eco“, „Rutschig“) sind es vor allem die vier G.O.A.T.-Geländeeinstellungen, die für die Off Road-Fähigkeit des Bronco stehen: „Schlamm“, „Sand“, „Steinig“ und der besonders geländesportlich ausgelegte „Baja“-Modus. Diese sieben G.O.A.T-Modi verändern zum Beispiel das Ansprechverhalten der Lenkung, des Gaspedals und der Schalt-Charakteristik.

    Typisch Geländewagen hat der neue Ford Bronco auch ein zweistufiges Verteilergetriebe. Zwei Versionen stehen zur Auswahl. Das elektronisch gesteuerte System erlaubt die Aktivierung der Untersetzung auch während der Fahrt. Die elektro-mechanische Variante weist eine Automatikfunktion auf, die den fließenden Wechsel zwischen Zwei- und Vierradantrieb ermöglicht. Eine Hinterachs-Sperre gehört in beiden Fällen zur Serienausstattung. Für die Vorderachse ist optional eine Differenzialsperre sowie ein deaktivierbarer Querstabilisator lieferbar, der die Manövrierbarkeit des Fahrzeugs im Gelände weiter optimiert.

    Die „Trail Toolbox“ – hoch entwickelte Offroad-Assistenzsysteme

    Auf schwierigen Pfaden abseits asphaltierter Straßen steht der neue Bronco dem Fahrer mit einer „Trail Toolbox“ zur Seite – Ford versteht darunter eine ganze Reihe hochentwickelter Offroad-Assistenzsystemen, die den Fahrer im Gelände unterstützen. „Trail Control“ zum Beispiel funktioniert ähnlich wie eine Geschwindigkeitsregelanlage und übernimmt im Gelände bei einem Tempo von bis zu 31 km/h automatisch das Bremsen und Beschleunigen, damit der Fahrer sich allein auf das Lenken konzentrieren kann. „Trail Turn Assist“ wiederum setzt auf eine Drehmomentverteilung mittels Bremseingriff, dies verkleinert den Wendekreis bei beengten Raumverhältnissen um bis zu 40 Prozent. Per „Trail One-Pedal-Drive“ verzögert der Bronco bereits allein durchs Gaswegnehmen – speziell auf schwierigen Pfaden mit starker Seitenneigung des Fahrzeugs eine wichtige Entlastung des Fahrers. „AdvanceTrac“ mit Rollbewegungskontrolle und Anhängerstabilisierung sorgt dafür, dass der Fahrer auch mit einem Trailer entspannt unterwegs sein kann.

    Damit der Fahrer auch dann noch den Überblick behält, wenn der Platz in unwegsamem Terrain knapp wird, zeigt ihm das serienmäßige 360-Grad-Kamerasystem den noch vorhandenen Freiraum rund um die Räder an, den der Fahrer von seinem Sitz aus nicht einsehen kann.

    Ford Bronco: Gebaut, um robust zu sein

    Die Basis des neuen Ford Bronco besteht aus einem kastenförmigen Chassis aus hochfestem Stahl mit insgesamt sieben Querträgern. Es wartet mit einer hohen Verwindungssteifigkeit und langen Federwegen auf – dies ist die Grundlage für die herausragenden Geländefähigkeiten des Fahrzeugs. Die Räder werden dabei von einem Hochleistungs-Offroad-Fahrwerk namens HOSS (High-Performance Off-Road Stability Suspension) mit besonders stark belastbaren Stoßdämpfern geführt. Es zeichnet sich durch unabhängig voneinander arbeitende Querlenker sowie Schraubenfedern mit einem langen Federweg aus, deren Gewicht gegenüber Starrachs-Konstruktionen um 20 Prozent leichter ausfällt. Dies wirkt sich auf den Fahrwerkskomfort ebenso positiv aus wie auf die Straßenlage. An der Hinterachse kommt ein solides Fünflenker-Layout mit variabel einstellbaren Federwegen zum Einsatz. Außer 17-Zoll- stehen auch 18-Zoll-Felgen zur Wahl. Sie tragen spezielle AT-Reifen (All-Terrain), die angenehmen Abrollkomfort auf der Straße mit sicherem Halt im Gelände verbinden.

    Zylinderblock aus verdichtetem Graphit-Eisen

    Der Zylinderblock besteht aus verdichtetem Graphit-Eisen. Gegenüber konventionellen Eisenguss-Konstruktionen hat dieser Motor eine höhere Steifigkeit, ohne dabei Nachteile in puncto Gewicht in Kauf nehmen zu müssen. Ein elektronisch geregeltes Ladedruckventil und eine Hochdruck-Abgasrückführung wirken sich auf die Effizienz des Motors ebenso positiv aus wie auf seine Performance.

    Stabile Abschlepphaken vorne und hinten gehören zur Serienausstattung

    Für Kunden, die mit ihrem Bronco über Stock und Stein klettern wollen, hält Ford ein zusätzliches Unterboden-Schutzpaket bereit, das kritische Komponenten vor Beschädigungen bewahren kann. Es umfasst neben einem vorderen Schild auch einen Ölwannenschutz auf Höhe der Vorderachse, der außer dem Motor auch das Getriebe abdeckt, sowie entsprechende Platten zum Schutz der Antriebswelle zur Hinterachse und den Kraftstofftank.

    Massive Seitenschutzbügel können beim Kontakt mit Felsen sogar das Gewicht des Fahrzeugs stemmen. Stabile Abschlepphaken vorne und hinten gehören zur Serienausstattung. Der Dachbügel aus hochfestem Boron-Stahl nimmt die integrierten Kopf-Fenster-Airbags auf. Seiten-Airbags in den Sitzlehnen sowie Front-Airbags für die vorne Sitzenden runden das Sicherheitspaket ab.

    Markantes Außendesign, robuste Innenausstattung

    Bereits optisch lässt der Bronco keinen Zweifel daran aufkommen, dass er in der Lage ist, es auch mit schwierigem Gelände aufzunehmen. Der Innenraum überzeugt durch hohe Funktionalität und scheint praktisch unkaputtbar zu sein, zeichnet sich aber dennoch durch hochmoderne Funktionen und Systeme aus. Die Gestaltung der Instrumententafel greift Design-Elemente der ersten Bronco-Generation von 1966 auf, während die gewählten Farben an Outdoor-Ausrüstungen erinnern.

    Haltegriffe im Armaturenträger und in der Mittelkonsole unterstützen die Passagiere insbesondere bei Fahrten in Schräglage und bei Neigungswinkeln aller Art. Dank seiner Ausführung verhindert das Induktionsfeld für das kabellose Laden von Mobiltelefonen, dass die Geräte im Gelände in den Fußraum fallen könnten. Die Oberfläche des Armaturenträgers lässt sich leicht abwischen, während die Berührungsflächen der silikonversiegelten Schalter aus Gummi sind. Dies schützt sie gegen Feuchtigkeit und vereinfacht ihre Reinigung.

    Aller Robustheit zum Trotz: In Sachen Komfort müssen die Bronco-Passagiere keine Kompromisse eingehen. Außer einem acht Zoll großen TFT-Display im Instrumententräger hat der Off Roader auch einen 12 Zoll großen LCD-Touchscreen, der die Grundlage für das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 bildet. Es profitiert langfristig von der drahtlosen Ford Power-Up-Funktion, die Updates „Over The Air“ (OTA) ermöglicht und die Software des Ford Bronco ohne Werkstattbesuch auf aktuellem Stand hält. Als besonders praktisch hat sich zudem eine spezielle Halterung für zusätzliche Geräte auf dem Armaturenträger erwiesen. Sie eignet sich zum Beispiel für Kameras oder Handys. Entsprechende 12-Volt- und USB-Anschlüsse sind direkt mit vorgesehen.

    Ab Werk sorgt ein B&O Premium Sound System2 mit zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer für hohen Musikgenuss an Bord. Den Zugang ins Internet ermöglicht die FordPass App3. Die Einbindung von Mobiltelefonen kann über Apple CarPlay und Android Auto4 erfolgen.

    Umfangreiches Angebot an Zubehör und Accessoires

    Der neue Ford Bronco passt sich dem Anforderungsprofil seiner Nutzer dank eines umfangreichen Angebots an Zubehör und Accessoires flexibel an. Die speziell auf das Fahrzeug ausgelegten Sonderausstattungen können leicht und sicher befestigt werden. Die Palette reicht von zusätzlichen Lichtleisten für die Dachgalerie und Suchscheinwerfern, die sich per Stecksystem an den A-Säulen anbringen lassen. Sitzbezüge aus Neopren bieten verbesserten Schutz unter härtesten Offroad-Bedingungen, während Dachreling und spezielle Träger für das Dach und die Heckklappe den einfachen Transport von Ausrüstung wie Skiern, Fahrrädern und Dachboxen ermöglichen.

    Wer in freier Natur nächtigen möchte, dem stehen auch verschiedene Zeltsysteme zur Verfügung. Je nach Ausführung können sie im Heck, auf dem Dach oder seitlich des Bronco angebaut werden.

    „Der Bronco schafft seinen Nutzern den Freiraum für die Verwirklichung ihrer Ideen“, so Matthias Tonn. „Das Fahrzeug passt sich nahezu allen Arten von Abenteuern flexibel an. Der neue Bronco ist der robusteste und vielseitigste Geländewagen, den Ford bislang in Europa auf den Markt gebracht hat.“

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom Ford Bronco abrufbar: https://bronco.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Bronco in l/100 km: Offiziell homologierte Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden kurz vor dem Verkaufsdatum veröffentlicht. Die angegebenen WLTP-Kraftstoffverbräuche, CO2-Emissionen und elektrischen Reichweiten werden gemäß den technischen Anforderungen und Spezifikationen der europäischen Verordnungen (EG) 715/2007 und (EU) 2017/1151 in der jeweils gültigen Fassung ermittelt. Die angewandten Standardtestverfahren ermöglichen einen Vergleich zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen und verschiedenen Herstellern.

    1)  Fahren mit herausgenommenen Türen ist nur auf privatem Gelände erlaubt und im öffentlichen Straßenverkehr nicht zulässig. Das Entfernen der Türen kann die Funktion passiver Schutzsysteme wie der Airbags zum Beispiel im Fall eines Aufpralls oder eines Überschlags beeinträchtigen.

    2) BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind registrierte Markenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert durch die Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    3) Die Apps FordPass und FordPass Pro sind mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

    4) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

     

    04.07.2022
    Presse

    Der neue Bronco...

    ... bricht auf zu neuen Ufern: Ford bringt den Offroad-Klassiker 2023 erstmals nach Europa

    · US-amerikanische Geländewagen-Ikone kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt – darunter Deutschland

    · Charakteristische Merkmale des neuen Ford Bronco: Robustes Design, extreme Offroad-Fähigkeiten und moderne Assistenzsysteme für Abenteuer abseits der Norm

    · „Kein Terrain ist ihm zu schwierig“: Fortschrittliche Geländewagen-Technologien wie Terrain Management System, sieben G.O.A.T-Fahrprogramme

    · Umfangreiches Angebot an Zubehör: zusätzliche Lichtsysteme, abwaschbare Sitzbezüge und unterschiedliche Anbauzelte für Trips in abgelegene Regionen

     

    KÖLN, 4. Juli 2022 – Eine wahre Offroad-Ikone macht sich bereit für den Sprung über den Atlantik: Ford bietet den legendären Bronco* ab Ende 2023 in begrenzter Stückzahl erstmals auch in Europa an: Die jüngste Generation des extrem geländegängigen Allradlers wird ausschließlich als Viertürer und ausschließlich als Linkslenker-Version in ausgewählten europäischen Märkten verfügbar sein – darunter auch in Deutschland. Das unverwechselbare Exterieur- und Interieur-Design des neuen Off Roaders greift zahlreiche Design-Elemente seines 1966 präsentierten Urahnen auf und interpretiert sie modern – kombiniert mit einer Robustheit, die auch die Pick-ups von Ford aus der F-Serie charakterisiert. Den Beinamen „G.O.A.T.“ hat sich der neue Bronco dank seines Allradantriebs, der Assistenzsysteme wie Trail Control und der insgesamt sieben Fahrmodi zu Recht verdient: „G.O.A.T.“ steht für „Goes. Over. Any. Terrain.“ und bedeutet so viel wie: „Kein Terrain ist ihm zu schwierig“.

    Dies ist der Link auf ein entsprechendes Bronco-YouTube-Video: https://youtu.be/-q8PVLy2iSo

    Die Entwicklung des neuen Ford Bronco war von Beginn an unter einer klaren Prämisse gestanden: Der vielseitige Geländewagen soll Abenteuer auch abseits befestigter Straßen ermöglichen. Dieses Ziel haben die Entwickler auf unterschiedlichste Weise erreicht, wie seine ungewöhnlichen Details zeigen. So lassen sich viele Verkleidungen und sogar die Türen abnehmen, alle Materialien sind leicht abwaschbar und zahlreiche Befestigungs- und Verzurrmöglichkeiten erleichtern den Transport von Arbeits- und Sportgeräten aller Art. Ford hat darüber hinaus ein großes Angebot an Zubehör geprüft und freigegeben, das den Bronco zum Beispiel auch als Fahrzeug für Outdoor-Aktivisten und Camper interessant macht.

    „Der Bronco ist traditionell der robusteste und vielseitigste Geländewagen von Ford“, so Matthias Tonn, als Leitender Ingenieur bei Ford Europa zuständig für US-Importfahrzeuge. „Die jüngste Bronco-Generation hat die Kerneigenschaften dieser legendären Baureihe bewahrt, kombiniert sie aber mit modernsten 4x4-Technologien und einer umfangreichen Auswahl an sinnvollem Zubehör – das Ergebnis ist eine neue Offroad-Ikone, die in den USA bereits große Erfolge feiert. Wir sind begeistert, dass wir diesen Off Roader auch unseren Kunden in Europa anbieten können.“

    Der neue Ford Bronco: Wiedergeburt einer Legende

    Ford hat den Bronco 1966 erstmals vorgestellt. Seither steht diese Modellfamilie für ein Höchstmaß an Freiheit, Fahrspaß und Flexibilität, was seine Geländefähigkeit betrifft. 2020 feierte die inzwischen längst legendäre Bronco-Baureihe nach 25-jähriger Pause ihr fulminantes Comeback in den USA und blieb sich dabei im Kern treu – auch wenn sie mittlerweile innovative Systeme und Funktionen an Bord hat, die ihre ausgeprägten Offroad-Eigenschaften auf ein neues Level heben.

    Obwohl die Entwicklung des neuen Bronco mit einem weißen Blatt Papier begann, haben seine Konstrukteure zunächst den Ur-Bronco in Originalgröße gescannt und digitalisiert. Ziel war es, die prägnanten Proportionen und die unverwechselbare Silhouette des Geländewagen-Klassikers so genau wie möglich in die Neuzeit zu übertragen und dabei keine Zweifel an seinen überragenden Offroad-Talenten aufkommen zu lassen. Dies ist insbesondere mit den kurzen Karosserie-Überhängen, der markanten Front und den vielen funktionalen Detail-Lösungen gelungen.

    Der Kühlergrill dominiert das Bild der Frontpartie. Er erstreckt sich über die gesamte Fahrzeugbreite und wird von zwei kreisrunden Hauptscheinwerfern begrenzt. Auch der prominent hervorgehobene Modellname sorgt für einen unverwechselbaren Auftritt. Die hochgezogenen Seitenlinien der Motorhaube zeigen die Abmessungen des Bronco auf und erleichtern auf diese Weise das zielgenaue Manövrieren in unübersichtlichem Gelände. Dem gleichen Zweck dienen die sogenannten „Trail-Visiere“ auf den vorderen Karosseriekanten: Die schwarzen Kunststoff-Elemente wirken wie Peilstäbe, dienen zugleich aber auch als Befestigungsösen zum Beispiel für den Transport von Kanus auf dem Dach. Sie halten Gewichten von bis zu 68 Kilogramm stand.

    Zahlreiche Karosserie-Komponenten können abgenommen werden

    Weitere Besonderheit: Zahlreiche Karosserie-Komponenten des neuen Bronco können abgenommen werden, so zum Beispiel das Hardtop. Es besteht aus vier Teilen, die jeweils einen eigenen schalldämpfenden Dachhimmel haben und so für einen hohen Geräuschkomfort während der Fahrt sorgen. Für die beiden vorderen Elemente stehen eigene Aufbewahrungstaschen bereit. Sie ermöglichen einen sicheren Transport ohne Beschädigungen, wenn unterwegs die Entscheidung zum Öffnen des Dachs spontan fällt.

    Auch die vier Türen des Bronco lassen sich komplett herausnehmen1. Dank ihrer rahmenlosen Konstruktion wiegen sie vergleichsweise wenig und können von Menschen praktisch jeder Statur leicht getragen werden. Die Demontage gelingt mit einem speziellen Werkzeug in gut acht Minuten und ermöglicht ein besonderes Frischlufterlebnis sowie eine noch bessere Übersicht im Gelände. Maßgeschneiderte Aufbewahrungstaschen sorgen dafür, dass sie problemlos im Fahrzeug verstaut und mitgenommen werden können. Die beiden Außenspiegel bleiben an der Karosserie, da sie am unteren Windschutzscheiben-Rahmen befestigt sind.

    Die robusten Kunststoff-Kotflügelverbreiterungen sind lediglich angeschraubt, um sie nach einem etwaigen Fremdkontakt im Gelände schnell ersetzen zu können. Der Kühlergrill und der vordere Stoßfänger lassen sich ebenfalls leicht entfernen und gegen andere Varianten auswechseln, um dem Fahrzeug ein individuelleres Erscheinungsbild zu verleihen oder falls besondere Offroad-Anwendungen dies erforderlich machen sollten.

    Versteckte Überraschungen

    Rund um das Fahrzeug haben die Designer zudem einige „Ostereier“ versteckt – kleine Details, die auf die Tradition dieser Modellreihe hinweisen und vom Bronco-Besitzer möglicherweise erst nach und nach entdeckt werden. Hierzu gehören zum Beispiel verdeckte Logos, die graphische Illustrierung des Urahnen aus dem Jahr 1966, ein Flaschenöffner im Innenraum oder auch GPS-Koordinaten von besonderen Orten, an denen die Entwickler die Bronco-Prototypen auf Herz und Nieren getestet haben.

    „Es war uns wichtig, dass der neue Bronco die Geschichte dieser legendären Modellreihe so authentisch wie möglich fortführt“, sagt Paul Wraith, Ford Bronco-Chefdesigner. „Bei jeder Entscheidung haben wir uns davon leiten lassen, wie wir die Leistungsfähigkeit dieser Geländewagen-Ikone weiter optimieren können, wie wir den Wünschen unserer Kunden noch besser entsprechen und was die Marke ,Bronco‘ stärkt bis hin zur Prägung auf den Schraubenköpfen und zur Beschriftung der Reifenflanken. Wir haben dabei buchstäblich jeden Stein mehrmals umgedreht.“

    Das Terrain Management System mit sieben G.O.A.T.-Fahrmodi

    Mit seinen bemerkenswerten Offroad-Eigenschaften hat sich der Ford Bronco bereits kurz nach seinem Debüt im Jahr 1966 die Auszeichnung „G.O.A.T.“ verdient („Kein Terrain ist ihm zu schwierig“). Den gleichen Anspruch verfolgt nun die jüngste Generation dieses Geländewagens, aber mit einem Unterschied: Dank intelligenter Assistenzsysteme können nun nicht nur die erfahrenen Enthusiasten die Leistungsfähigkeit dieses Off Roaders erleben, sondern auch Neueinsteiger.

    Im Zentrum steht dabei das Bronco-Terrain Management System mit sieben G.O.A.T.-Fahrmodi: Außer drei G.O.A.T.-Fahrprogrammen für den alltäglichen Straßenverkehr auf befestigten Wegen („Normal“, „Eco“, „Rutschig“) sind es vor allem die vier G.O.A.T.-Geländeeinstellungen, die für die Off Road-Fähigkeit des Bronco stehen: „Schlamm“, „Sand“, „Steinig“ und der besonders geländesportlich ausgelegte „Baja“-Modus. Diese sieben G.O.A.T-Modi verändern zum Beispiel das Ansprechverhalten der Lenkung, des Gaspedals und der Schalt-Charakteristik.

    Typisch Geländewagen hat der neue Ford Bronco auch ein zweistufiges Verteilergetriebe. Zwei Versionen stehen zur Auswahl. Das elektronisch gesteuerte System erlaubt die Aktivierung der Untersetzung auch während der Fahrt. Die elektro-mechanische Variante weist eine Automatikfunktion auf, die den fließenden Wechsel zwischen Zwei- und Vierradantrieb ermöglicht. Eine Hinterachs-Sperre gehört in beiden Fällen zur Serienausstattung. Für die Vorderachse ist optional eine Differenzialsperre sowie ein deaktivierbarer Querstabilisator lieferbar, der die Manövrierbarkeit des Fahrzeugs im Gelände weiter optimiert.

    Die „Trail Toolbox“ – hoch entwickelte Offroad-Assistenzsysteme

    Auf schwierigen Pfaden abseits asphaltierter Straßen steht der neue Bronco dem Fahrer mit einer „Trail Toolbox“ zur Seite – Ford versteht darunter eine ganze Reihe hochentwickelter Offroad-Assistenzsystemen, die den Fahrer im Gelände unterstützen. „Trail Control“ zum Beispiel funktioniert ähnlich wie eine Geschwindigkeitsregelanlage und übernimmt im Gelände bei einem Tempo von bis zu 31 km/h automatisch das Bremsen und Beschleunigen, damit der Fahrer sich allein auf das Lenken konzentrieren kann. „Trail Turn Assist“ wiederum setzt auf eine Drehmomentverteilung mittels Bremseingriff, dies verkleinert den Wendekreis bei beengten Raumverhältnissen um bis zu 40 Prozent. Per „Trail One-Pedal-Drive“ verzögert der Bronco bereits allein durchs Gaswegnehmen – speziell auf schwierigen Pfaden mit starker Seitenneigung des Fahrzeugs eine wichtige Entlastung des Fahrers. „AdvanceTrac“ mit Rollbewegungskontrolle und Anhängerstabilisierung sorgt dafür, dass der Fahrer auch mit einem Trailer entspannt unterwegs sein kann.

    Damit der Fahrer auch dann noch den Überblick behält, wenn der Platz in unwegsamem Terrain knapp wird, zeigt ihm das serienmäßige 360-Grad-Kamerasystem den noch vorhandenen Freiraum rund um die Räder an, den der Fahrer von seinem Sitz aus nicht einsehen kann.

    Ford Bronco: Gebaut, um robust zu sein

    Die Basis des neuen Ford Bronco besteht aus einem kastenförmigen Chassis aus hochfestem Stahl mit insgesamt sieben Querträgern. Es wartet mit einer hohen Verwindungssteifigkeit und langen Federwegen auf – dies ist die Grundlage für die herausragenden Geländefähigkeiten des Fahrzeugs. Die Räder werden dabei von einem Hochleistungs-Offroad-Fahrwerk namens HOSS (High-Performance Off-Road Stability Suspension) mit besonders stark belastbaren Stoßdämpfern geführt. Es zeichnet sich durch unabhängig voneinander arbeitende Querlenker sowie Schraubenfedern mit einem langen Federweg aus, deren Gewicht gegenüber Starrachs-Konstruktionen um 20 Prozent leichter ausfällt. Dies wirkt sich auf den Fahrwerkskomfort ebenso positiv aus wie auf die Straßenlage. An der Hinterachse kommt ein solides Fünflenker-Layout mit variabel einstellbaren Federwegen zum Einsatz. Außer 17-Zoll- stehen auch 18-Zoll-Felgen zur Wahl. Sie tragen spezielle AT-Reifen (All-Terrain), die angenehmen Abrollkomfort auf der Straße mit sicherem Halt im Gelände verbinden.

    Zylinderblock aus verdichtetem Graphit-Eisen

    Der Zylinderblock besteht aus verdichtetem Graphit-Eisen. Gegenüber konventionellen Eisenguss-Konstruktionen hat dieser Motor eine höhere Steifigkeit, ohne dabei Nachteile in puncto Gewicht in Kauf nehmen zu müssen. Ein elektronisch geregeltes Ladedruckventil und eine Hochdruck-Abgasrückführung wirken sich auf die Effizienz des Motors ebenso positiv aus wie auf seine Performance.

    Stabile Abschlepphaken vorne und hinten gehören zur Serienausstattung

    Für Kunden, die mit ihrem Bronco über Stock und Stein klettern wollen, hält Ford ein zusätzliches Unterboden-Schutzpaket bereit, das kritische Komponenten vor Beschädigungen bewahren kann. Es umfasst neben einem vorderen Schild auch einen Ölwannenschutz auf Höhe der Vorderachse, der außer dem Motor auch das Getriebe abdeckt, sowie entsprechende Platten zum Schutz der Antriebswelle zur Hinterachse und den Kraftstofftank.

    Massive Seitenschutzbügel können beim Kontakt mit Felsen sogar das Gewicht des Fahrzeugs stemmen. Stabile Abschlepphaken vorne und hinten gehören zur Serienausstattung. Der Dachbügel aus hochfestem Boron-Stahl nimmt die integrierten Kopf-Fenster-Airbags auf. Seiten-Airbags in den Sitzlehnen sowie Front-Airbags für die vorne Sitzenden runden das Sicherheitspaket ab.

    Markantes Außendesign, robuste Innenausstattung

    Bereits optisch lässt der Bronco keinen Zweifel daran aufkommen, dass er in der Lage ist, es auch mit schwierigem Gelände aufzunehmen. Der Innenraum überzeugt durch hohe Funktionalität und scheint praktisch unkaputtbar zu sein, zeichnet sich aber dennoch durch hochmoderne Funktionen und Systeme aus. Die Gestaltung der Instrumententafel greift Design-Elemente der ersten Bronco-Generation von 1966 auf, während die gewählten Farben an Outdoor-Ausrüstungen erinnern.

    Haltegriffe im Armaturenträger und in der Mittelkonsole unterstützen die Passagiere insbesondere bei Fahrten in Schräglage und bei Neigungswinkeln aller Art. Dank seiner Ausführung verhindert das Induktionsfeld für das kabellose Laden von Mobiltelefonen, dass die Geräte im Gelände in den Fußraum fallen könnten. Die Oberfläche des Armaturenträgers lässt sich leicht abwischen, während die Berührungsflächen der silikonversiegelten Schalter aus Gummi sind. Dies schützt sie gegen Feuchtigkeit und vereinfacht ihre Reinigung.

    Aller Robustheit zum Trotz: In Sachen Komfort müssen die Bronco-Passagiere keine Kompromisse eingehen. Außer einem acht Zoll großen TFT-Display im Instrumententräger hat der Off Roader auch einen 12 Zoll großen LCD-Touchscreen, der die Grundlage für das moderne Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 4 bildet. Es profitiert langfristig von der drahtlosen Ford Power-Up-Funktion, die Updates „Over The Air“ (OTA) ermöglicht und die Software des Ford Bronco ohne Werkstattbesuch auf aktuellem Stand hält. Als besonders praktisch hat sich zudem eine spezielle Halterung für zusätzliche Geräte auf dem Armaturenträger erwiesen. Sie eignet sich zum Beispiel für Kameras oder Handys. Entsprechende 12-Volt- und USB-Anschlüsse sind direkt mit vorgesehen.

    Ab Werk sorgt ein B&O Premium Sound System2 mit zehn Lautsprechern inklusive Subwoofer für hohen Musikgenuss an Bord. Den Zugang ins Internet ermöglicht die FordPass App3. Die Einbindung von Mobiltelefonen kann über Apple CarPlay und Android Auto4 erfolgen.

    Umfangreiches Angebot an Zubehör und Accessoires

    Der neue Ford Bronco passt sich dem Anforderungsprofil seiner Nutzer dank eines umfangreichen Angebots an Zubehör und Accessoires flexibel an. Die speziell auf das Fahrzeug ausgelegten Sonderausstattungen können leicht und sicher befestigt werden. Die Palette reicht von zusätzlichen Lichtleisten für die Dachgalerie und Suchscheinwerfern, die sich per Stecksystem an den A-Säulen anbringen lassen. Sitzbezüge aus Neopren bieten verbesserten Schutz unter härtesten Offroad-Bedingungen, während Dachreling und spezielle Träger für das Dach und die Heckklappe den einfachen Transport von Ausrüstung wie Skiern, Fahrrädern und Dachboxen ermöglichen.

    Wer in freier Natur nächtigen möchte, dem stehen auch verschiedene Zeltsysteme zur Verfügung. Je nach Ausführung können sie im Heck, auf dem Dach oder seitlich des Bronco angebaut werden.

    „Der Bronco schafft seinen Nutzern den Freiraum für die Verwirklichung ihrer Ideen“, so Matthias Tonn. „Das Fahrzeug passt sich nahezu allen Arten von Abenteuern flexibel an. Der neue Bronco ist der robusteste und vielseitigste Geländewagen, den Ford bislang in Europa auf den Markt gebracht hat.“

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom Ford Bronco abrufbar: https://bronco.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Bronco in l/100 km: Offiziell homologierte Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden kurz vor dem Verkaufsdatum veröffentlicht. Die angegebenen WLTP-Kraftstoffverbräuche, CO2-Emissionen und elektrischen Reichweiten werden gemäß den technischen Anforderungen und Spezifikationen der europäischen Verordnungen (EG) 715/2007 und (EU) 2017/1151 in der jeweils gültigen Fassung ermittelt. Die angewandten Standardtestverfahren ermöglichen einen Vergleich zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen und verschiedenen Herstellern.

    1)  Fahren mit herausgenommenen Türen ist nur auf privatem Gelände erlaubt und im öffentlichen Straßenverkehr nicht zulässig. Das Entfernen der Türen kann die Funktion passiver Schutzsysteme wie der Airbags zum Beispiel im Fall eines Aufpralls oder eines Überschlags beeinträchtigen.

    2) BANG & OLUFSEN™ und B&O™ sind registrierte Markenzeichen der Bang & Olufsen Group. Lizensiert durch die Harman Becker Automotive Systems Manufacturing Kft. Alle Rechte vorbehalten.

    3) Die Apps FordPass und FordPass Pro sind mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

    4) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

     

  • Sportliche Autos zu unbequem?

    Ford Puma ST ab sofort mit rückenfreundlichen Performance-Sitzen verfügbar

    · Der Ford Puma ST hat jetzt serienmäßig Performance-Sitze, die die Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) getestet und mit ihrem Gütesiegel ausgezeichnet hat

    · Die neu entwickelten Sitze sind 14-fach einstellbar

    · Sensico®-Polsterung in Leder-Optik – ein veganes Material, das die Haptik, Haltbarkeit und Reinigungsfreundlichkeit von Leder nachbildet

    · Die neuen Performance-Sitze sind auch für die Ford-Modelle Fiesta ST und Focus ST serienmäßig erhältlich

    KÖLN, 15. Juni 2022 – Die Fahrer von Sportwagen müssen zugunsten eines straffen Fahrwerks in der Vergangenheit oftmals auf ein gewisses Maß an Sitzkomfort verzichten. Nicht so bei Ford: Das Unternehmen hat beim Puma ST* den Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer dank neu entwickelter Ford Performance-Vordersitze auf die nächste Stufe gehoben. Hinzu kommt: Die „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR), eine deutsche Organisation für Wirbelsäulengesundheit, hat diese serienmäßig verfügbaren Sitze getestet und ihnen ihr Gütesiegel verliehen. Entscheidend für die AGR-Zertifizierung war in erster Linie, dass Fahrer und Beifahrer ihre Sitze dank der 14-fachen Einstellmöglichkeit optimal an ihre Anatomie anpassen können.

    Was ist die AGR?

    Die AGR mit Sitz in Bremervörde (Niedersachen) versteht sich nach eigenen Angaben als Schnittstelle für und Mittler von Informationen über Schmerzursachen und deren Vermeidung sowie Therapiemöglichkeiten. Das bedeutet: Medizinische und therapeutische Experten der verschiedensten Fachrichtungen erarbeiten gemeinsam und im Konsens Anforderungskriterien für ergonomisch optimale Produkte. Eine unabhängige Expertenkommission, die sich aus diversen medizinischen Fachrichtungen zusammensetzt, prüft den Angaben zufolge Produkte nach diesem Anforderungskatalog und zeichnet rückengerechte Produkte, die dieses strenge Verfahren erfolgreich durchlaufen haben, mit dem AGR Gütesiegel aus. Das Gütesiegel sei, so die AGR, für Verbraucher eine wichtige Orientierungshilfe bei der Suche nach sinnvollen rückenfreundlichen Produkten und schütze vor teuren Fehlkäufen.

    Sitzfläche kann verlängert und in der Neigung angepasst werden

    Beim Puma ST können die vorne Sitzenden zusätzlich zur Vorwärts-, Rückwärts- und Neigungsverstellung der Sitzlehne, die über eine vom Rennsport inspirierte Kopfstütze verfügt, auch die Sitzfläche verlängern und darüber hinaus auch die Neigung der Sitzfläche individuell anpassen. Die Sitze können außerdem auch in der Höhe verstellt werden, was insbesondere für größer gewachsene Personen von Vorteil ist, da sie bequem in einer niedrigeren Position sitzen können, wie es von vielen Nutzern sportlicher Autos bevorzugt wird.

    Die Vier-Wege-Lendenwirbelverstellung wird elektrisch über einen Schalter an der Sitz-Außenseite gesteuert. Ford-Ingenieure experimentierten mit verschiedenen Schaumstoffen und Sitzschäumen, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Komfort und Straffheit zu finden. Denn der Puma ST soll beides bieten: Komfort im Alltag und ein sportliches Fahrerlebnis, wenn gewünscht.

    Die neuen Performance-Sitze punkten außerdem mit der Sensico®-Polsterung in Leder-Optik von Ford – ein veganes Material, welches die Haptik, Haltbarkeit und Reinigungsfreundlichkeit von Leder nachbildet.

    „Fahrer und Beifahrer können die Dynamik des superagilen Ford Puma ST nur dann optimal genießen, wenn sie bequem sitzen. Daher haben wir unsere neuen Performance-Sitze vom ersten Tag an mit Blick auf das AGR-Gütesiegel entwickelt“, sagt Michael Janzen, Supervisor, Seats Application, Ford of Europe. „Ford Performance-Ingenieure verbringen mehr Zeit als die meisten Kunden auf dem Fahrersitz, daher wissen sie aus erster Hand, dass die Sitzposition eine enorme Rolle für das Fahrvergnügen spielt. Dies gilt insbesondere auch für den Komfort, denn sportliches Autofahren sollte nach Möglichkeit keine Rückensteifigkeit oder gar Schmerzen zur Folge haben“.

    Sitzroboter „Robott“ simulierte eine 10-jährige Nutzungsdauern

    Zehn Prototypen des neuen Sitzes wurden auf Ford-Teststrecken sowie auf öffentlichen Straßen hart rangenommen. Haltbarkeitstests wurden auch unter Verwendung des sogenannten „Robutt“ realisiert – das ist ein spezieller Sitzroboter, der den Verschleiß eines Sitzes, bezogen auf eine 10-jährige Nutzungsdauer, in nur sieben Tagen simuliert – dazu nimmt er 25.000 mal Platz und belastet den Fahrzeugsitz zusätzlich durch erhöhten Druck sowie permanente Drehbewegungen.

    Ford Performance-Sitze auch für Fiesta ST und Focus ST erhältlich

    Die neu entwickelten Ford Performance-Sitze sind ab sofort serienmäßig auch für die unlängst aufgefrischten Ford-Modelle Fiesta ST* und Focus ST* erhältlich. Darüber hinaus sollen vergleichbar konstruierte Sitze in den kommenden Jahren für weitere Pkw-Baureihen verfügbar werden, speziell auch mit Blick auf eine zunehmend elektrifizierte Ford-Fahrzeugpalette in Europa. Erst kürzlich hatte das Unternehmen angekündigt, in Europa bis 2024 insgesamt sieben vollelektrische, voll vernetzte Pkw-Modelle und leichte Nutzfahrzeugmodelle auf den Markt bringen zu wollen.

    Steigende Nachfrage nach sportlichen Ford-Modellen

    Gemäß unternehmensinterner Datenerfassung machten die von Ford Performance entwickelten ST-Modelle sowie die sportlich inspirierten „ST-Line“-Ausstattungsvarianten im Jahr 2021 fast die Hälfte (44 Prozent) aller Verkäufe der Ford-Baureihen Fiesta, Puma und Focus aus. Ford verzeichnet in Europa insgesamt eine steigende Nachfrage nach sportlichen Varianten – so ist beispielsweise die Gesamtzahl der verkauften Fiesta ST- und ST-Line-Modelle auf europäischen Märkten von 25 Prozent im Jahr 2019 auf 34 Prozent im Jahr 2021 gestiegen.

    * Verbrauchswerte des Ford Fiesta ST nach WLTP (kombiniert): 6,8-6,7 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert): 153-151 g/km**

    * Verbrauchswerte des Ford Puma ST nach WLTP (kombiniert): 6,8-6,7 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert): 154-148 g/km**

    * Verbrauchswerte des Ford Focus ST nach WLTP (kombiniert): 8,3-5,3 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert): 189-138 g/km**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    15.06.2022
    Presse

    Sportliche Autos zu unbequem?

    Ford Puma ST ab sofort mit rückenfreundlichen Performance-Sitzen verfügbar

    · Der Ford Puma ST hat jetzt serienmäßig Performance-Sitze, die die Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) getestet und mit ihrem Gütesiegel ausgezeichnet hat

    · Die neu entwickelten Sitze sind 14-fach einstellbar

    · Sensico®-Polsterung in Leder-Optik – ein veganes Material, das die Haptik, Haltbarkeit und Reinigungsfreundlichkeit von Leder nachbildet

    · Die neuen Performance-Sitze sind auch für die Ford-Modelle Fiesta ST und Focus ST serienmäßig erhältlich

    KÖLN, 15. Juni 2022 – Die Fahrer von Sportwagen müssen zugunsten eines straffen Fahrwerks in der Vergangenheit oftmals auf ein gewisses Maß an Sitzkomfort verzichten. Nicht so bei Ford: Das Unternehmen hat beim Puma ST* den Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer dank neu entwickelter Ford Performance-Vordersitze auf die nächste Stufe gehoben. Hinzu kommt: Die „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ (AGR), eine deutsche Organisation für Wirbelsäulengesundheit, hat diese serienmäßig verfügbaren Sitze getestet und ihnen ihr Gütesiegel verliehen. Entscheidend für die AGR-Zertifizierung war in erster Linie, dass Fahrer und Beifahrer ihre Sitze dank der 14-fachen Einstellmöglichkeit optimal an ihre Anatomie anpassen können.

    Was ist die AGR?

    Die AGR mit Sitz in Bremervörde (Niedersachen) versteht sich nach eigenen Angaben als Schnittstelle für und Mittler von Informationen über Schmerzursachen und deren Vermeidung sowie Therapiemöglichkeiten. Das bedeutet: Medizinische und therapeutische Experten der verschiedensten Fachrichtungen erarbeiten gemeinsam und im Konsens Anforderungskriterien für ergonomisch optimale Produkte. Eine unabhängige Expertenkommission, die sich aus diversen medizinischen Fachrichtungen zusammensetzt, prüft den Angaben zufolge Produkte nach diesem Anforderungskatalog und zeichnet rückengerechte Produkte, die dieses strenge Verfahren erfolgreich durchlaufen haben, mit dem AGR Gütesiegel aus. Das Gütesiegel sei, so die AGR, für Verbraucher eine wichtige Orientierungshilfe bei der Suche nach sinnvollen rückenfreundlichen Produkten und schütze vor teuren Fehlkäufen.

    Sitzfläche kann verlängert und in der Neigung angepasst werden

    Beim Puma ST können die vorne Sitzenden zusätzlich zur Vorwärts-, Rückwärts- und Neigungsverstellung der Sitzlehne, die über eine vom Rennsport inspirierte Kopfstütze verfügt, auch die Sitzfläche verlängern und darüber hinaus auch die Neigung der Sitzfläche individuell anpassen. Die Sitze können außerdem auch in der Höhe verstellt werden, was insbesondere für größer gewachsene Personen von Vorteil ist, da sie bequem in einer niedrigeren Position sitzen können, wie es von vielen Nutzern sportlicher Autos bevorzugt wird.

    Die Vier-Wege-Lendenwirbelverstellung wird elektrisch über einen Schalter an der Sitz-Außenseite gesteuert. Ford-Ingenieure experimentierten mit verschiedenen Schaumstoffen und Sitzschäumen, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Komfort und Straffheit zu finden. Denn der Puma ST soll beides bieten: Komfort im Alltag und ein sportliches Fahrerlebnis, wenn gewünscht.

    Die neuen Performance-Sitze punkten außerdem mit der Sensico®-Polsterung in Leder-Optik von Ford – ein veganes Material, welches die Haptik, Haltbarkeit und Reinigungsfreundlichkeit von Leder nachbildet.

    „Fahrer und Beifahrer können die Dynamik des superagilen Ford Puma ST nur dann optimal genießen, wenn sie bequem sitzen. Daher haben wir unsere neuen Performance-Sitze vom ersten Tag an mit Blick auf das AGR-Gütesiegel entwickelt“, sagt Michael Janzen, Supervisor, Seats Application, Ford of Europe. „Ford Performance-Ingenieure verbringen mehr Zeit als die meisten Kunden auf dem Fahrersitz, daher wissen sie aus erster Hand, dass die Sitzposition eine enorme Rolle für das Fahrvergnügen spielt. Dies gilt insbesondere auch für den Komfort, denn sportliches Autofahren sollte nach Möglichkeit keine Rückensteifigkeit oder gar Schmerzen zur Folge haben“.

    Sitzroboter „Robott“ simulierte eine 10-jährige Nutzungsdauern

    Zehn Prototypen des neuen Sitzes wurden auf Ford-Teststrecken sowie auf öffentlichen Straßen hart rangenommen. Haltbarkeitstests wurden auch unter Verwendung des sogenannten „Robutt“ realisiert – das ist ein spezieller Sitzroboter, der den Verschleiß eines Sitzes, bezogen auf eine 10-jährige Nutzungsdauer, in nur sieben Tagen simuliert – dazu nimmt er 25.000 mal Platz und belastet den Fahrzeugsitz zusätzlich durch erhöhten Druck sowie permanente Drehbewegungen.

    Ford Performance-Sitze auch für Fiesta ST und Focus ST erhältlich

    Die neu entwickelten Ford Performance-Sitze sind ab sofort serienmäßig auch für die unlängst aufgefrischten Ford-Modelle Fiesta ST* und Focus ST* erhältlich. Darüber hinaus sollen vergleichbar konstruierte Sitze in den kommenden Jahren für weitere Pkw-Baureihen verfügbar werden, speziell auch mit Blick auf eine zunehmend elektrifizierte Ford-Fahrzeugpalette in Europa. Erst kürzlich hatte das Unternehmen angekündigt, in Europa bis 2024 insgesamt sieben vollelektrische, voll vernetzte Pkw-Modelle und leichte Nutzfahrzeugmodelle auf den Markt bringen zu wollen.

    Steigende Nachfrage nach sportlichen Ford-Modellen

    Gemäß unternehmensinterner Datenerfassung machten die von Ford Performance entwickelten ST-Modelle sowie die sportlich inspirierten „ST-Line“-Ausstattungsvarianten im Jahr 2021 fast die Hälfte (44 Prozent) aller Verkäufe der Ford-Baureihen Fiesta, Puma und Focus aus. Ford verzeichnet in Europa insgesamt eine steigende Nachfrage nach sportlichen Varianten – so ist beispielsweise die Gesamtzahl der verkauften Fiesta ST- und ST-Line-Modelle auf europäischen Märkten von 25 Prozent im Jahr 2019 auf 34 Prozent im Jahr 2021 gestiegen.

    * Verbrauchswerte des Ford Fiesta ST nach WLTP (kombiniert): 6,8-6,7 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert): 153-151 g/km**

    * Verbrauchswerte des Ford Puma ST nach WLTP (kombiniert): 6,8-6,7 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert): 154-148 g/km**

    * Verbrauchswerte des Ford Focus ST nach WLTP (kombiniert): 8,3-5,3 l/100 km; CO2- Emissionen (kombiniert): 189-138 g/km**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Updates Ford Mustang Mach-E

    Höhere Anhängelast, schnelleres Aufladen, verbesserter Fahrkomfort

    • Mustang Mach-E erhält eine Erhöhung der Anhängelast auf 1.000 Kilogramm für Modelle mit Extended-Range-Batterie, sowohl in Verbindung mit Hinterrad- als auch Allradantrieb
    • Weitere Updates: verbesserter Fahrkomfort sowie ein Zeitvorteil von 37 Minuten beim Aufladen von 80 auf 90 Prozent der Batteriekapazität
    • 88 Prozent der Käufer wechseln von anderen Automarken zum vollelektrischen Mustang Mach-E, der bereits seit einem Jahr in Europa erhältlich ist

    KÖLN, 3. Mai 2022 – Die maximal zulässige Anhängelast des Ford Mustang Mach-E 1) ist bei Modellen mit der größeren Batterie „Extended Range“ von 750 auf 1.000 Kilogramm erhöht worden – dies gilt sowohl für die Varianten mit Hinterrad- als auch mit Allradantrieb. Dank dieser Zuglasterhöhung lassen sich nun sogar ein kompakter Wohnwagen oder ein kleines Sportboot transportieren. Außerdem wurde im Rahmen eines Software-Updates die Ladezeit für die Steigerung der Batteriekapazität von 80 auf 90 Prozent von bislang 52 Minuten auf nun 15 Minuten reduziert, also eine Verbesserung um 37 Minuten. Gleichzeitig hat Ford das ESC sowie das Fahrwerk des Mustang Mach-E optimiert: Das ESC-Update bezieht sich auf die drei Fahrmodi „Zahm“, „Aktiv" and „Temperamentvoll". Diese Änderungen, die Over The Air (OTA) auf die Kundenfahrzeuge aufgespielt werden, bewirken eine stärkere ESC-Kontrolle bei Kurvenfahrten und insbesondere bei Ausweichmanövern. Die Federn und Dämpfer des Fahrwerks wurden so angepasst, dass sich die Balance und der Komfort des Fahrzeugs signifikant verbessern. Eine Neukalibrierung der Ein-Pedal-Fahrfunktion sorgt überdies für eine noch sanftere Leistungsentfaltung bei niedrigeren Geschwindigkeiten und damit ebenfalls für eine Verbesserung des Fahrkomforts.

    „Die höhere Anhängelast für den Mustang Mach-E ist nur eine von zahlreichen für die Kunden kostenlosen Verbesserungen, die wir kontinuierlich in den Bereichen Hardware und Software oder durch die Homologation umsetzen, um den Mustang Mach-E-Nutzern stets das optimale Produkterlebnis zu bieten“, sagt This Woelpern, General Manager, Imports, Ford of Europe. „Insbesondere die verbesserte Anhängelast ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie wir auf Kundenwünsche reagieren und sie umsetzen, wenn technisch machbar“.

    Der Mustang Mach-E, der mittlerweile seit über einem Jahr in Europa verkauft wird, gewinnt weiterhin Kunden. Rund 88 Prozent der Mach-E-Käufer sind von anderen Automarken zu diesem Ford-Modell gewechselt.

    1) Verbrauchswerte des Ford Mach-E (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km*

    * Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    03.05.2022
    Presse

    Updates Ford Mustang Mach-E

    Höhere Anhängelast, schnelleres Aufladen, verbesserter Fahrkomfort

    • Mustang Mach-E erhält eine Erhöhung der Anhängelast auf 1.000 Kilogramm für Modelle mit Extended-Range-Batterie, sowohl in Verbindung mit Hinterrad- als auch Allradantrieb
    • Weitere Updates: verbesserter Fahrkomfort sowie ein Zeitvorteil von 37 Minuten beim Aufladen von 80 auf 90 Prozent der Batteriekapazität
    • 88 Prozent der Käufer wechseln von anderen Automarken zum vollelektrischen Mustang Mach-E, der bereits seit einem Jahr in Europa erhältlich ist

    KÖLN, 3. Mai 2022 – Die maximal zulässige Anhängelast des Ford Mustang Mach-E 1) ist bei Modellen mit der größeren Batterie „Extended Range“ von 750 auf 1.000 Kilogramm erhöht worden – dies gilt sowohl für die Varianten mit Hinterrad- als auch mit Allradantrieb. Dank dieser Zuglasterhöhung lassen sich nun sogar ein kompakter Wohnwagen oder ein kleines Sportboot transportieren. Außerdem wurde im Rahmen eines Software-Updates die Ladezeit für die Steigerung der Batteriekapazität von 80 auf 90 Prozent von bislang 52 Minuten auf nun 15 Minuten reduziert, also eine Verbesserung um 37 Minuten. Gleichzeitig hat Ford das ESC sowie das Fahrwerk des Mustang Mach-E optimiert: Das ESC-Update bezieht sich auf die drei Fahrmodi „Zahm“, „Aktiv" and „Temperamentvoll". Diese Änderungen, die Over The Air (OTA) auf die Kundenfahrzeuge aufgespielt werden, bewirken eine stärkere ESC-Kontrolle bei Kurvenfahrten und insbesondere bei Ausweichmanövern. Die Federn und Dämpfer des Fahrwerks wurden so angepasst, dass sich die Balance und der Komfort des Fahrzeugs signifikant verbessern. Eine Neukalibrierung der Ein-Pedal-Fahrfunktion sorgt überdies für eine noch sanftere Leistungsentfaltung bei niedrigeren Geschwindigkeiten und damit ebenfalls für eine Verbesserung des Fahrkomforts.

    „Die höhere Anhängelast für den Mustang Mach-E ist nur eine von zahlreichen für die Kunden kostenlosen Verbesserungen, die wir kontinuierlich in den Bereichen Hardware und Software oder durch die Homologation umsetzen, um den Mustang Mach-E-Nutzern stets das optimale Produkterlebnis zu bieten“, sagt This Woelpern, General Manager, Imports, Ford of Europe. „Insbesondere die verbesserte Anhängelast ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie wir auf Kundenwünsche reagieren und sie umsetzen, wenn technisch machbar“.

    Der Mustang Mach-E, der mittlerweile seit über einem Jahr in Europa verkauft wird, gewinnt weiterhin Kunden. Rund 88 Prozent der Mach-E-Käufer sind von anderen Automarken zu diesem Ford-Modell gewechselt.

    1) Verbrauchswerte des Ford Mach-E (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5-16,5 kWh/100 km; CO2- Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km*

    * Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

  • Ranger „Allradauto des Jahres"

    Leser der Auto Bild Allrad küren Ford Ranger erneut zum „Allradauto des Jahres“

    • Ford Ranger gewinnt mit 35 Prozent aller Stimmen die Kategorie „Allrad-Pickup“
    • Der kraftvolle Pritschenwagen von Ford wiederholt seine Siege aus den beiden Vorjahren und setzt sich zum insgesamt vierten Mal seit 2016 an die Spitze seiner Kategorie
    • Ranger blickt auf bald 30-jährige Geschichte zurück und überzeugt Kunden weltweit
    • Neue Ranger-Generation steht bereits in den Startlöchern

    KÖLN, 27. April 2022 – Der Ford Ranger* hat bei der Leserwahl „Allradauto des Jahres“ der Fachzeitschrift Auto Bild Allrad erneut die Kategorie F „Allrad-Pickup“ gewonnen und ist damit der „Allrad-Pickup“ des Jahres 2022. Europas und Deutschlands Pritschenwagen Nummer 1 hatte bereits in den vergangenen beiden Jahren diese Kategorie für sich entschieden. Die neue Auszeichnung ist nun der vierte Sieg bei diesem Voting seit 2016. Mit 35 Prozent aller Stimmen entschied sich dieses Mal mehr als ein Drittel der Teilnehmer für den Ford Ranger mit seinem serienmäßigen, zuschaltbaren Allradantrieb. Er liegt damit 18,2 Prozentpunkte vor dem Zweitplatzierten in der Kategorie „Allrad-Pickup“.

    Auto Bild Allrad hat die Wahl der besten 4x4-Fahrzeuge bereits zum 21. Mal ausgetragen. Die Leser konnten ihre Favoriten dieses Mal in neun Kategorien aus 209 Modellen küren.

    Nächste Ford Ranger-Generations steht bereits in den Startlöchern

    Der global erfolgreiche Ford Ranger blickt auf eine fast 30-jährige Modellhistorie zurück. Aktuell überzeugt er Kunden in mehr als 180 Ländern. Die nächste Ford Ranger-Generation steht bereits in den Startlöchern. So dürfen sich Ranger-Freunde schon in diesem Jahr auf eine besondere Modellvariante freuen: den neuen Ranger Raptor*. Die von Ford Performance entwickelte Performance-Version soll noch im September die ersten deutschen Kunden erreichen und die Messlatte in puncto Leistungsfähigkeit erneut ein Stück höher legen. Der leistungsstärkste und robusteste Pickup von Ford in Europa meistert ambitionierte Fahrten durch unwegsames Gelände ebenso souverän wie Hindernisse auf der Strecke. Seinen Antrieb übernimmt ein neuer EcoBoost-V6-Motor mit Twin-Turbo-Aufladung, der aus drei Litern Hubraum eine Leistung von 212 kW (288 PS)* und ein maximales Drehmoment von 491 Newtonmeter schöpft. Ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe überträgt die Kraft auf die Räder. Damit kann er Ziele ansteuern, die für andere Fahrzeuge unnahbar wären. Der erste Ableger der neuen Ranger-Generation kostet in Deutschland ab 64.990 Euro netto (77.338 Euro brutto).

    Die anderen Varianten der neuen Ford Ranger-Generation werden in Europa ab Ende 2022 bestellbar sein, die ersten Exemplare werden dann voraussichtlich im März 2023 an die Kunden ausgeliefert.

    Der neue Ford Ranger: ein Multitalent auf Rädern

    Dass auch der neue Ranger potenzielle Kunden von sich überzeugen wird, ist alles andere als Zufall: Vor der Entwicklung der neuen Modellgeneration hat Ford im Rahmen einer groß angelegten Befragung von Bestandskunden mit über 5.000 Interviews und Dutzenden Workshops die Wünsche der Käufer weltweit analysiert. Dies führte zu tiefen Einblicken, welche Anforderungen die Nutzer an ihr Fahrzeug stellen und wie sie es tagtäglich einsetzen, welche wichtigen Erfahrungen sie in der Vergangenheit mit dem Ford Ranger gemacht haben und was sie künftig von dieser Baureihe erwarten. Das Ergebnis ist ein hochmoderner Pickup.

    Erfolge des Ford Ranger bei der Wahl der Auto Bild Allrad zum „Allrad Pickup des Jahres“ seit 2016:

    • 2016: Kategorie Pickups
    • 2020: Kategorie Pickups
    • 2021: Kategorie Pickups
    • 2022: Kategorie Pickups

    * Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.

    27.04.2022
    Presse

    Ranger „Allradauto des Jahres"

    Leser der Auto Bild Allrad küren Ford Ranger erneut zum „Allradauto des Jahres“

    • Ford Ranger gewinnt mit 35 Prozent aller Stimmen die Kategorie „Allrad-Pickup“
    • Der kraftvolle Pritschenwagen von Ford wiederholt seine Siege aus den beiden Vorjahren und setzt sich zum insgesamt vierten Mal seit 2016 an die Spitze seiner Kategorie
    • Ranger blickt auf bald 30-jährige Geschichte zurück und überzeugt Kunden weltweit
    • Neue Ranger-Generation steht bereits in den Startlöchern

    KÖLN, 27. April 2022 – Der Ford Ranger* hat bei der Leserwahl „Allradauto des Jahres“ der Fachzeitschrift Auto Bild Allrad erneut die Kategorie F „Allrad-Pickup“ gewonnen und ist damit der „Allrad-Pickup“ des Jahres 2022. Europas und Deutschlands Pritschenwagen Nummer 1 hatte bereits in den vergangenen beiden Jahren diese Kategorie für sich entschieden. Die neue Auszeichnung ist nun der vierte Sieg bei diesem Voting seit 2016. Mit 35 Prozent aller Stimmen entschied sich dieses Mal mehr als ein Drittel der Teilnehmer für den Ford Ranger mit seinem serienmäßigen, zuschaltbaren Allradantrieb. Er liegt damit 18,2 Prozentpunkte vor dem Zweitplatzierten in der Kategorie „Allrad-Pickup“.

    Auto Bild Allrad hat die Wahl der besten 4x4-Fahrzeuge bereits zum 21. Mal ausgetragen. Die Leser konnten ihre Favoriten dieses Mal in neun Kategorien aus 209 Modellen küren.

    Nächste Ford Ranger-Generations steht bereits in den Startlöchern

    Der global erfolgreiche Ford Ranger blickt auf eine fast 30-jährige Modellhistorie zurück. Aktuell überzeugt er Kunden in mehr als 180 Ländern. Die nächste Ford Ranger-Generation steht bereits in den Startlöchern. So dürfen sich Ranger-Freunde schon in diesem Jahr auf eine besondere Modellvariante freuen: den neuen Ranger Raptor*. Die von Ford Performance entwickelte Performance-Version soll noch im September die ersten deutschen Kunden erreichen und die Messlatte in puncto Leistungsfähigkeit erneut ein Stück höher legen. Der leistungsstärkste und robusteste Pickup von Ford in Europa meistert ambitionierte Fahrten durch unwegsames Gelände ebenso souverän wie Hindernisse auf der Strecke. Seinen Antrieb übernimmt ein neuer EcoBoost-V6-Motor mit Twin-Turbo-Aufladung, der aus drei Litern Hubraum eine Leistung von 212 kW (288 PS)* und ein maximales Drehmoment von 491 Newtonmeter schöpft. Ein serienmäßiges 10-Gang-Automatikgetriebe überträgt die Kraft auf die Räder. Damit kann er Ziele ansteuern, die für andere Fahrzeuge unnahbar wären. Der erste Ableger der neuen Ranger-Generation kostet in Deutschland ab 64.990 Euro netto (77.338 Euro brutto).

    Die anderen Varianten der neuen Ford Ranger-Generation werden in Europa ab Ende 2022 bestellbar sein, die ersten Exemplare werden dann voraussichtlich im März 2023 an die Kunden ausgeliefert.

    Der neue Ford Ranger: ein Multitalent auf Rädern

    Dass auch der neue Ranger potenzielle Kunden von sich überzeugen wird, ist alles andere als Zufall: Vor der Entwicklung der neuen Modellgeneration hat Ford im Rahmen einer groß angelegten Befragung von Bestandskunden mit über 5.000 Interviews und Dutzenden Workshops die Wünsche der Käufer weltweit analysiert. Dies führte zu tiefen Einblicken, welche Anforderungen die Nutzer an ihr Fahrzeug stellen und wie sie es tagtäglich einsetzen, welche wichtigen Erfahrungen sie in der Vergangenheit mit dem Ford Ranger gemacht haben und was sie künftig von dieser Baureihe erwarten. Das Ergebnis ist ein hochmoderner Pickup.

    Erfolge des Ford Ranger bei der Wahl der Auto Bild Allrad zum „Allrad Pickup des Jahres“ seit 2016:

    • 2016: Kategorie Pickups
    • 2020: Kategorie Pickups
    • 2021: Kategorie Pickups
    • 2022: Kategorie Pickups

    * Alle Ford Ranger sind in Deutschland als Lkw homologiert.

  • „Flug, Kamera, Action!“


    · Ford veröffentlicht ein „Making of“ zum actiongeladenen Stunt-Video, das kürzlich zur Vorstellung der neuen Ranger Raptor-Generation produziert worden war

    · Wie in Hollywood: Bei den aufwendigen Dreharbeiten kamen neben dem Pick-up selbst auch ein Frachtflugzeug, ein Flugplatz und modernste Kameratechnik zum Einsatz

    KÖLN, 10. März 2022 – Mit einem spektakulären Stunt-Video kündigte Ford am 22. Februar die Markteinführung der neuen Generation des Ford Ranger Raptor in Europa an. In dem zweiminütigen Clip mit dem Originaltitel „Next-Gen Ford Ranger Raptor Cleared to Land in Europe“ springt der kraftvolle Performance-Pick-up mit einem Satz aus einem Frachtflugzeug, um durch Matsch und Wasser über einen Flugplatz zu driften. Seit der Veröffentlichung auf dem Ford YouTube-Kanal (www.youtube.com/FordNewsEurope) wurde das Video über 150.000 Mal hochgeladen. Jetzt hat Ford ein weiteres Video veröffentlicht, das einen über dreiminütigen Blick hinter die Kulissen der „Ranger Raptor Cleared to Land in Europe“-Dreharbeiten ermöglicht („The Making Of“): https://www.youtube.com/watch?v=hsP3N-QGqIE

    Der Produktion des Ranger Raptor-Markteinführungs-Videos gingen fast drei Monate der Planung voraus. So wurden über 200 Arbeitsstunden allein in die Erstellung eines vollständig animierten Storyboards investiert, das dazu diente, jeden Take im Detail besprechen und dann vor Ort genau nach Vorgabe realisieren zu können. 38 Crew-Mitglieder produzierten drei Tage lang unter kontrollierten Bedingungen auf einem Flugplatz in Großbritannien, der normalerweise zum Testen von Militärflugzeugen dient.

    Die Sprünge und Drifts wurden von Paul Swift Productions, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich des präzisen Stuntfahrens in Absprache mit dem in Australien ansässigen Ranger-Ingenieurteam von Ford geplant und umgesetzt. Die Ford-Ingenieure, die an der Produktion des Videos beteiligt waren, waren davon überzeugt, dass der Ranger Raptor die Stunts problemlos bewältigen könne. Daher kam in jedem Take das original Serienfahrzeug ohne technische Änderungen zum Einsatz. Die einzige Modifikation bestand darin, für den Stunt-Fahrer statt des Standard-Sicherheitsgurts einen Mehrpunkt-Sicherheitsgurt einzubauen.

    Bei den im Video gezeigten Piloten des Frachtflugzeugs handelt es sich um die echte Crew. Das Drehbuch verlangte von der achtköpfigen Flugzeugbesatzung, mit 200 km/h die 1.800 Meter lange Landebahn im Tiefflug anzusteuern, damit Hochgeschwindigkeits-Kameras den anspruchsvollen Sprung des Ranger Raptor aus einer Höhe von 22 Metern aus mehreren Blickwinkeln aufzeichnen konnten. Die Filmcrew setzte für die dynamischen Sequenzen außerdem Drohnen, spezielle Elektro-Buggys und einen „Robo Arm“-Kamerawagen ein. Ein spezielles Sicherheitsteam – darunter die Flughafenfeuerwehr mit drei Löschfahrzeugen – war während der gesamten Dreharbeiten vor Ort.

    Swift arbeitete mit dem Regisseur Nick Piper zusammen, der bereits Werbefilme für Marken wie Google und McDonalds sowie Musikvideos für weltbekannte Künstler wie Madonna und Lenny Kravitz gedreht hat. Fords Kreativagentur Imagination verbrachte anschließend hunderte von Stunden in der Postproduktion, um verschiedene Formate des Videos für zahlreiche Internet-Plattformen zu erstellen.

    „Der Ranger Raptor ist phänomenal – ich liebe ihn, er fährt sich absolut problemlos. Wegen der ehrgeizigen Vorgaben hatte ich anfangs zunächst Vorbehalte, um ehrlich zu sein, aber damit war es dann schnell vorbei. Dieses Fahrzeug hat meine Arbeit sehr einfach gemacht“, sagt Paul Swift, selbst professioneller Stunt-Fahrer und Mitwirkender beim Markteinführungsvideo für die nächste Generation des Ford Ranger Raptor.

    „Es klang zunächst wie eine verrückte Idee, als wir von dem geplanten Video hörten. Ich erinnere mich an das Lächeln auf den Gesichtern der Leute, als wir erstmals darüber sprachen, aber der Sprung aus dem Flugzeug passt perfekt zu diesem Fahrzeug. Das ist eine wirklich überzeugende Art, den neuen Ranger Raptor zu präsentieren – wir haben eine treue und begeisterte Fangemeinde, und ich denke, sie werden den Film sehr zu schätzen wissen“, so James Cooper, Ranger Brand Manager, Ford of Europe

    Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger Raptor in l/100 km: Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

     

    10.03.2022
    Presse

    „Flug, Kamera, Action!“


    · Ford veröffentlicht ein „Making of“ zum actiongeladenen Stunt-Video, das kürzlich zur Vorstellung der neuen Ranger Raptor-Generation produziert worden war

    · Wie in Hollywood: Bei den aufwendigen Dreharbeiten kamen neben dem Pick-up selbst auch ein Frachtflugzeug, ein Flugplatz und modernste Kameratechnik zum Einsatz

    KÖLN, 10. März 2022 – Mit einem spektakulären Stunt-Video kündigte Ford am 22. Februar die Markteinführung der neuen Generation des Ford Ranger Raptor in Europa an. In dem zweiminütigen Clip mit dem Originaltitel „Next-Gen Ford Ranger Raptor Cleared to Land in Europe“ springt der kraftvolle Performance-Pick-up mit einem Satz aus einem Frachtflugzeug, um durch Matsch und Wasser über einen Flugplatz zu driften. Seit der Veröffentlichung auf dem Ford YouTube-Kanal (www.youtube.com/FordNewsEurope) wurde das Video über 150.000 Mal hochgeladen. Jetzt hat Ford ein weiteres Video veröffentlicht, das einen über dreiminütigen Blick hinter die Kulissen der „Ranger Raptor Cleared to Land in Europe“-Dreharbeiten ermöglicht („The Making Of“): https://www.youtube.com/watch?v=hsP3N-QGqIE

    Der Produktion des Ranger Raptor-Markteinführungs-Videos gingen fast drei Monate der Planung voraus. So wurden über 200 Arbeitsstunden allein in die Erstellung eines vollständig animierten Storyboards investiert, das dazu diente, jeden Take im Detail besprechen und dann vor Ort genau nach Vorgabe realisieren zu können. 38 Crew-Mitglieder produzierten drei Tage lang unter kontrollierten Bedingungen auf einem Flugplatz in Großbritannien, der normalerweise zum Testen von Militärflugzeugen dient.

    Die Sprünge und Drifts wurden von Paul Swift Productions, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich des präzisen Stuntfahrens in Absprache mit dem in Australien ansässigen Ranger-Ingenieurteam von Ford geplant und umgesetzt. Die Ford-Ingenieure, die an der Produktion des Videos beteiligt waren, waren davon überzeugt, dass der Ranger Raptor die Stunts problemlos bewältigen könne. Daher kam in jedem Take das original Serienfahrzeug ohne technische Änderungen zum Einsatz. Die einzige Modifikation bestand darin, für den Stunt-Fahrer statt des Standard-Sicherheitsgurts einen Mehrpunkt-Sicherheitsgurt einzubauen.

    Bei den im Video gezeigten Piloten des Frachtflugzeugs handelt es sich um die echte Crew. Das Drehbuch verlangte von der achtköpfigen Flugzeugbesatzung, mit 200 km/h die 1.800 Meter lange Landebahn im Tiefflug anzusteuern, damit Hochgeschwindigkeits-Kameras den anspruchsvollen Sprung des Ranger Raptor aus einer Höhe von 22 Metern aus mehreren Blickwinkeln aufzeichnen konnten. Die Filmcrew setzte für die dynamischen Sequenzen außerdem Drohnen, spezielle Elektro-Buggys und einen „Robo Arm“-Kamerawagen ein. Ein spezielles Sicherheitsteam – darunter die Flughafenfeuerwehr mit drei Löschfahrzeugen – war während der gesamten Dreharbeiten vor Ort.

    Swift arbeitete mit dem Regisseur Nick Piper zusammen, der bereits Werbefilme für Marken wie Google und McDonalds sowie Musikvideos für weltbekannte Künstler wie Madonna und Lenny Kravitz gedreht hat. Fords Kreativagentur Imagination verbrachte anschließend hunderte von Stunden in der Postproduktion, um verschiedene Formate des Videos für zahlreiche Internet-Plattformen zu erstellen.

    „Der Ranger Raptor ist phänomenal – ich liebe ihn, er fährt sich absolut problemlos. Wegen der ehrgeizigen Vorgaben hatte ich anfangs zunächst Vorbehalte, um ehrlich zu sein, aber damit war es dann schnell vorbei. Dieses Fahrzeug hat meine Arbeit sehr einfach gemacht“, sagt Paul Swift, selbst professioneller Stunt-Fahrer und Mitwirkender beim Markteinführungsvideo für die nächste Generation des Ford Ranger Raptor.

    „Es klang zunächst wie eine verrückte Idee, als wir von dem geplanten Video hörten. Ich erinnere mich an das Lächeln auf den Gesichtern der Leute, als wir erstmals darüber sprachen, aber der Sprung aus dem Flugzeug passt perfekt zu diesem Fahrzeug. Das ist eine wirklich überzeugende Art, den neuen Ranger Raptor zu präsentieren – wir haben eine treue und begeisterte Fangemeinde, und ich denke, sie werden den Film sehr zu schätzen wissen“, so James Cooper, Ranger Brand Manager, Ford of Europe

    Kraftstoffverbrauch des Ford Ranger Raptor in l/100 km: Genaue Angaben gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Modells bekannt.

     

  • Der neue Ford Tourneo Connect

    · Der flexible Alleskönner für freizeitaktive Familien und Kunden, die ihren Firmenwagen auch privat nutzen, rollt im Mai zu den Händlern. Verkaufspreis: ab 26.570 Euro

    · Zum Marktstart zwei Ausstattungslinien

    · Zwei Karosserielängen, bis zu sieben Sitzplätze

    · Hocheffiziente Benziner- und Dieselmotorisierungen, neue Allrad- und Automatikoptionen

     

    KÖLN, 21. Februar 2022 – Die neue Generation des Ford Tourneo Connect ist bereit für ihr Marktdebüt und kann demnächst bestellt werden. Ford bietet den vielseitigen Alleskönner in zwei Karosserielängen – als Tourneo Connect und als Grand Tourneo Connect – und mit bis zu sieben Sitzplätzen an. Die ersten Fahrzeuge rollen ab Mai zu den Händlern. Sie stehen zum Marktstart in den Ausstattungslinien Titanium (ab 26.570 Euro) und Active (ab 27.640 Euro) zur Wahl – diese Brutto-Preise beziehen sich jeweils auf den Tourneo Connect. Der Aufpreis für den Grand Tourneo Connect mit entsprechend größerem Innenraum beträgt jeweils 2.800 Euro.

    Für das komplett neu entwickelte Multifunktions-Fahrzeug steht außer einem EcoBoost-Turbobenziner mit 84 kW (114 PS)* auch ein EcoBlue-Turbodiesel zur Wahl, der 75 kW (102 PS)* oder 90 kW (122 PS)* leistet. Alternativ zum serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe ist für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen auch eine Doppelkupplungs-Automatik mit sieben Vorwärtsgängen lieferbar. Der Top-Diesel mit manuellem Schaltgetriebe kann darüber hinaus auch mit Allradantrieb kombiniert werden.

    Beispiel „Active“:

    Zur Serienausstattung des Tourneo/Grand Tourneo Connect Active gehören unter anderem: elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, Dachreling (silberfarben), Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent, Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer, Klimaanlage (manuell), Leder-Multifunktionslenkrad, Müdigkeitswarner, Nebelscheinwerfer mit statischem Abbiegelicht, Park-Pilot-System vorne und hinten, getönte Wärmeschutzverglasung ab der 2. Sitzreihe.

    Der Tourneo Connect Active unterstreicht seine Eigenständigkeit durch moderne, blau abgesetzte Akzente sowie Polsternähte in blauer Kontrastfarbe. Auf Wunsch ist das Fahrzeug auch mit ergonomischen Vordersitzen lieferbar. Sie tragen das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) und zeichnen sich unter anderem durch eine verlängerte Beinauflage sowie eine vierfach elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze aus.

    Das spezielle Crossover-Body-Kit verleiht dem Tourneo Connect Active einen unverwechselbaren Auftritt. Die Gestaltungselemente wurden von den Ford SUV-Modellen inspiriert. So hat der Kühlergrill den für die „Active“-Familie von Ford typischen Wabeneinsatz und der Kunststoff-Unterfahrschutz erhält eine silberfarbige Lackierung. Dunkle Karosserie-Akzente für die Radläufe, die Stoßfänger und die Seitenschweller unterstreichen die robusten Offroad-Anklänge ebenfalls. Der Tourneo Connect Active steht serienmäßig auf premiumlackierten 6,5 x 17 Zoll großen Leichtmetallrädern im 5-Speichen-Design des Formats 215/55 R 17.

    Der Innenraum: flexibel und praktisch

    Der neue Ford Tourneo Connect spricht freizeitaktive Familien ebenso an wie Kunden, die ihren Firmenwagen gerne auch privat nutzen. Der praktische Allrounder eignet sich für den Freizeit-Trip mit Freunden und gleichermaßen auch als wendiger Transporter für den beruflichen Einsatz. Bleiben die Sitze der zweiten und dritten Reihe ungenutzt, lassen sie sich nach vorne umklappen oder ganz herausnehmen. So entsteht ein nochmals größerer Stauraum für Einkäufe, Sportgeräte oder Arbeitsutensilien. Angenehm dabei: Die serienmäßigen Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten, auf Wunsch mit elektrischer Zuziehhilfe, sind groß genug, um selbst in engen Parklücken das Ein- und Aussteigen für die hinten Sitzenden zu erleichtern.

    Gut zu wissen: Der neue Tourneo Connect hat serienmäßig einen sogenannten Interaktions-Airbag an Bord. Dieser öffnet sich im Falle eines Unfalls in Sekundenbruchteilen zwischen Fahrer und Beifahrer und verhindert auf diese Weise, dass die beiden vorne Sitzenden zusammenstoßen und sich gegenseitig verletzen können.

    Der neue Tourneo Connect tritt in zwei Radständen beziehungsweise Karosserielängen an: als „Tourneo“ mit kurzem Radstand L1 (Karosserielänge: 4.501 Millimeter) und als „Grand Tourneo“ mit langem Radstand L2 (Karosserielänge: 4.854 Millimeter). Beide Varianten bieten optional bis zu sieben Personen Platz.

    Die L2-Variante wartet mit einem Ladevolumen von bis zu 3,1 m3 auf, während die Gepäckraumlänge je nach Bestuhlung von 629 über 1.426 bis 2.238 Millimeter reicht. Die kürzere L1-Version stellt immerhin noch ein Ladevolumen von 2,6 m3 zur Verfügung. Damit gehen Ladelängen von 316, 1.073 und 1.886 Millimetern einher.

    Drei Motorisierungen, Start-Stopp-System serienmäßig

    Das Motorenangebot der neuen Tourneo Connect-Baureihe umfasst einen 1,5-Liter-Benziner und einen 2,0-Liter Diesel in zwei Leistungsstufen. Ein automatisches Start-Stopp-System, das Verbrauch und Abgasemissionen senkt, gehört für alle drei Motorisierungen jeweils zur Grundausstattung:

    · Der 1,5 Liter große EcoBoost-Turbobenziner (Vierzylinder) leistet 84 kW (114 PS)* und entwickelt ein maximales Drehmoment von 220 Nm.

    · Der EcoBlue-Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum (Vierzylinder) steht wahlweise mit 75 kW (102 PS)* oder mit 90 kW (122 PS)* zur Verfügung (Drehmomente von 280 Nm beziehungsweise von 320 Nm).

    Auch dieser Motor überzeugt mit hoher Kraftstoffeffizienz: Im günstigsten Fall verbraucht das Multifunktions-Fahrzeug 4,8 Liter Diesel/100 km*, was einem CO2-Ausstoß von 126 g/km* entspricht (kombinierte WLTP-Vorab-Werte) – damit liegt der Tourneo Connect im Wettbewerbsumfeld an der Spitze.

    Zu den Besonderheiten dieses Dieselmotors zählt das innovative „Twin-Dosing“-System. Es spritzt den Stickoxid-Killer AdBlue® vor den beiden Abgas-Katalysatoren ein und senkt auf diese Weise den Ausstoß des klimaschädlichen Gases besonders wirkungsvoll. Das Twin-Dosing-Verfahren funktioniert auch in Kombination mit regenerativ gewonnenem Biodiesel und synthetischen Kraftstoffen aus erneuerbaren Quellen.

    Ford liefert die Tourneo Connect-Baureihe serienmäßig mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe aus. Für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen (90 kW/122 PS) steht darüber hinaus auch ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe zur Wahl. Es wechselt die Gänge sanft und ist in puncto Performance dem Schaltgetriebe ebenbürtig. Schaltwippen am Lenkrad und ein spezieller Sport-Modus überzeugen auch engagierte Fahrer.

    Erstmals auch mit Allradantrieb lieferbar

    Premiere in der Tourneo Connect-Baureihe feiert ein Allrad-Antriebssystem. In Kombination mit dem 90 kW (122 PS) starken Diesel und 6-Gang-Schaltgetriebe verbessert es die Traktion auf glatten Untergründen deutlich. Das Drehmoment wird in Abhängigkeit von den Straßen- und Verkehrsbedingungen automatisch und kaum merklich zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. Das Platzangebot im Innenraum bleibt vom 4WD-Antriebsstrang unberührt. Kunden, die mit dem Allrad-Tourneo auch ruppige Wege unter die Räder nehmen wollen, können ihr Fahrzeug zudem ab Werk mit einem eigenen Unterfahrschutz für den Motor ausstatten lassen.

    Übersicht: Motorisierung und Verbrauch (kurzer Radstand L1)

     

     

    Antrieb

    CO2,

    (g/km - WLTP)

    Verbrauch

    (l/100 km - WLTP)

    1,5-Liter-EcoBoost

    (Benziner)

    84 kW (114 PS), Schaltgetriebe

    154 – 143

    6,8 – 6,3

    84 kW (114 PS), Automatik

    160 – 149

    7,0 – 6,6

     

     

     

     

    2,0-Liter- EcoBlue

    (Diesel)

    75 kW (102 PS), Schaltgetriebe

    136 – 126

    5,2 – 4,8

    90 kW (122 PS), Schaltgetriebe

    135 – 126

    5,1 – 4,8

    90 kW (122 PS), Automatik

    143 – 133

    5,5 – 5,1

    90 kW (122 PS), Schaltgetriebe, Allradantrieb

    148 – 138

    5,7 – 5,3

    Link auf weiteres Pressematerial

    Dieser Link führt zu einem YouTube-Video mit der neuen Ford Tourneo Connect-Familie.

    Bilder und weiteres Pressematerial wie zum Beispiel Bilder und Footage des neuen Ford Tourneo Connect stehen über diesen Link zur Verfügung: https://tourneoconnect.fordpresskits.com/

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,0 – 4,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 126 g/km.

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Grand Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,1 – 4,9; CO2-Emissionen (kombiniert): 162 – 128 g/km.

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    21.02.2022
    Presse

    Der neue Ford Tourneo Connect

    · Der flexible Alleskönner für freizeitaktive Familien und Kunden, die ihren Firmenwagen auch privat nutzen, rollt im Mai zu den Händlern. Verkaufspreis: ab 26.570 Euro

    · Zum Marktstart zwei Ausstattungslinien

    · Zwei Karosserielängen, bis zu sieben Sitzplätze

    · Hocheffiziente Benziner- und Dieselmotorisierungen, neue Allrad- und Automatikoptionen

     

    KÖLN, 21. Februar 2022 – Die neue Generation des Ford Tourneo Connect ist bereit für ihr Marktdebüt und kann demnächst bestellt werden. Ford bietet den vielseitigen Alleskönner in zwei Karosserielängen – als Tourneo Connect und als Grand Tourneo Connect – und mit bis zu sieben Sitzplätzen an. Die ersten Fahrzeuge rollen ab Mai zu den Händlern. Sie stehen zum Marktstart in den Ausstattungslinien Titanium (ab 26.570 Euro) und Active (ab 27.640 Euro) zur Wahl – diese Brutto-Preise beziehen sich jeweils auf den Tourneo Connect. Der Aufpreis für den Grand Tourneo Connect mit entsprechend größerem Innenraum beträgt jeweils 2.800 Euro.

    Für das komplett neu entwickelte Multifunktions-Fahrzeug steht außer einem EcoBoost-Turbobenziner mit 84 kW (114 PS)* auch ein EcoBlue-Turbodiesel zur Wahl, der 75 kW (102 PS)* oder 90 kW (122 PS)* leistet. Alternativ zum serienmäßigen 6-Gang-Schaltgetriebe ist für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen auch eine Doppelkupplungs-Automatik mit sieben Vorwärtsgängen lieferbar. Der Top-Diesel mit manuellem Schaltgetriebe kann darüber hinaus auch mit Allradantrieb kombiniert werden.

    Beispiel „Active“:

    Zur Serienausstattung des Tourneo/Grand Tourneo Connect Active gehören unter anderem: elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, Dachreling (silberfarben), Fahrspur-Assistent inklusive Fahrspurhalte-Assistent, Geschwindigkeitsregelanlage mit einstellbarem Geschwindigkeitsbegrenzer, Klimaanlage (manuell), Leder-Multifunktionslenkrad, Müdigkeitswarner, Nebelscheinwerfer mit statischem Abbiegelicht, Park-Pilot-System vorne und hinten, getönte Wärmeschutzverglasung ab der 2. Sitzreihe.

    Der Tourneo Connect Active unterstreicht seine Eigenständigkeit durch moderne, blau abgesetzte Akzente sowie Polsternähte in blauer Kontrastfarbe. Auf Wunsch ist das Fahrzeug auch mit ergonomischen Vordersitzen lieferbar. Sie tragen das Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) und zeichnen sich unter anderem durch eine verlängerte Beinauflage sowie eine vierfach elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze aus.

    Das spezielle Crossover-Body-Kit verleiht dem Tourneo Connect Active einen unverwechselbaren Auftritt. Die Gestaltungselemente wurden von den Ford SUV-Modellen inspiriert. So hat der Kühlergrill den für die „Active“-Familie von Ford typischen Wabeneinsatz und der Kunststoff-Unterfahrschutz erhält eine silberfarbige Lackierung. Dunkle Karosserie-Akzente für die Radläufe, die Stoßfänger und die Seitenschweller unterstreichen die robusten Offroad-Anklänge ebenfalls. Der Tourneo Connect Active steht serienmäßig auf premiumlackierten 6,5 x 17 Zoll großen Leichtmetallrädern im 5-Speichen-Design des Formats 215/55 R 17.

    Der Innenraum: flexibel und praktisch

    Der neue Ford Tourneo Connect spricht freizeitaktive Familien ebenso an wie Kunden, die ihren Firmenwagen gerne auch privat nutzen. Der praktische Allrounder eignet sich für den Freizeit-Trip mit Freunden und gleichermaßen auch als wendiger Transporter für den beruflichen Einsatz. Bleiben die Sitze der zweiten und dritten Reihe ungenutzt, lassen sie sich nach vorne umklappen oder ganz herausnehmen. So entsteht ein nochmals größerer Stauraum für Einkäufe, Sportgeräte oder Arbeitsutensilien. Angenehm dabei: Die serienmäßigen Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten, auf Wunsch mit elektrischer Zuziehhilfe, sind groß genug, um selbst in engen Parklücken das Ein- und Aussteigen für die hinten Sitzenden zu erleichtern.

    Gut zu wissen: Der neue Tourneo Connect hat serienmäßig einen sogenannten Interaktions-Airbag an Bord. Dieser öffnet sich im Falle eines Unfalls in Sekundenbruchteilen zwischen Fahrer und Beifahrer und verhindert auf diese Weise, dass die beiden vorne Sitzenden zusammenstoßen und sich gegenseitig verletzen können.

    Der neue Tourneo Connect tritt in zwei Radständen beziehungsweise Karosserielängen an: als „Tourneo“ mit kurzem Radstand L1 (Karosserielänge: 4.501 Millimeter) und als „Grand Tourneo“ mit langem Radstand L2 (Karosserielänge: 4.854 Millimeter). Beide Varianten bieten optional bis zu sieben Personen Platz.

    Die L2-Variante wartet mit einem Ladevolumen von bis zu 3,1 m3 auf, während die Gepäckraumlänge je nach Bestuhlung von 629 über 1.426 bis 2.238 Millimeter reicht. Die kürzere L1-Version stellt immerhin noch ein Ladevolumen von 2,6 m3 zur Verfügung. Damit gehen Ladelängen von 316, 1.073 und 1.886 Millimetern einher.

    Drei Motorisierungen, Start-Stopp-System serienmäßig

    Das Motorenangebot der neuen Tourneo Connect-Baureihe umfasst einen 1,5-Liter-Benziner und einen 2,0-Liter Diesel in zwei Leistungsstufen. Ein automatisches Start-Stopp-System, das Verbrauch und Abgasemissionen senkt, gehört für alle drei Motorisierungen jeweils zur Grundausstattung:

    · Der 1,5 Liter große EcoBoost-Turbobenziner (Vierzylinder) leistet 84 kW (114 PS)* und entwickelt ein maximales Drehmoment von 220 Nm.

    · Der EcoBlue-Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum (Vierzylinder) steht wahlweise mit 75 kW (102 PS)* oder mit 90 kW (122 PS)* zur Verfügung (Drehmomente von 280 Nm beziehungsweise von 320 Nm).

    Auch dieser Motor überzeugt mit hoher Kraftstoffeffizienz: Im günstigsten Fall verbraucht das Multifunktions-Fahrzeug 4,8 Liter Diesel/100 km*, was einem CO2-Ausstoß von 126 g/km* entspricht (kombinierte WLTP-Vorab-Werte) – damit liegt der Tourneo Connect im Wettbewerbsumfeld an der Spitze.

    Zu den Besonderheiten dieses Dieselmotors zählt das innovative „Twin-Dosing“-System. Es spritzt den Stickoxid-Killer AdBlue® vor den beiden Abgas-Katalysatoren ein und senkt auf diese Weise den Ausstoß des klimaschädlichen Gases besonders wirkungsvoll. Das Twin-Dosing-Verfahren funktioniert auch in Kombination mit regenerativ gewonnenem Biodiesel und synthetischen Kraftstoffen aus erneuerbaren Quellen.

    Ford liefert die Tourneo Connect-Baureihe serienmäßig mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe aus. Für den Benziner und für die stärkere der beiden Dieselmotorisierungen (90 kW/122 PS) steht darüber hinaus auch ein 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe zur Wahl. Es wechselt die Gänge sanft und ist in puncto Performance dem Schaltgetriebe ebenbürtig. Schaltwippen am Lenkrad und ein spezieller Sport-Modus überzeugen auch engagierte Fahrer.

    Erstmals auch mit Allradantrieb lieferbar

    Premiere in der Tourneo Connect-Baureihe feiert ein Allrad-Antriebssystem. In Kombination mit dem 90 kW (122 PS) starken Diesel und 6-Gang-Schaltgetriebe verbessert es die Traktion auf glatten Untergründen deutlich. Das Drehmoment wird in Abhängigkeit von den Straßen- und Verkehrsbedingungen automatisch und kaum merklich zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. Das Platzangebot im Innenraum bleibt vom 4WD-Antriebsstrang unberührt. Kunden, die mit dem Allrad-Tourneo auch ruppige Wege unter die Räder nehmen wollen, können ihr Fahrzeug zudem ab Werk mit einem eigenen Unterfahrschutz für den Motor ausstatten lassen.

    Übersicht: Motorisierung und Verbrauch (kurzer Radstand L1)

     

     

    Antrieb

    CO2,

    (g/km - WLTP)

    Verbrauch

    (l/100 km - WLTP)

    1,5-Liter-EcoBoost

    (Benziner)

    84 kW (114 PS), Schaltgetriebe

    154 – 143

    6,8 – 6,3

    84 kW (114 PS), Automatik

    160 – 149

    7,0 – 6,6

     

     

     

     

    2,0-Liter- EcoBlue

    (Diesel)

    75 kW (102 PS), Schaltgetriebe

    136 – 126

    5,2 – 4,8

    90 kW (122 PS), Schaltgetriebe

    135 – 126

    5,1 – 4,8

    90 kW (122 PS), Automatik

    143 – 133

    5,5 – 5,1

    90 kW (122 PS), Schaltgetriebe, Allradantrieb

    148 – 138

    5,7 – 5,3

    Link auf weiteres Pressematerial

    Dieser Link führt zu einem YouTube-Video mit der neuen Ford Tourneo Connect-Familie.

    Bilder und weiteres Pressematerial wie zum Beispiel Bilder und Footage des neuen Ford Tourneo Connect stehen über diesen Link zur Verfügung: https://tourneoconnect.fordpresskits.com/

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,0 – 4,8; CO2-Emissionen (kombiniert): 160 – 126 g/km.

    *WLTP-Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Grand Tourneo Connect in l/100 km (kombiniert)1: 7,1 – 4,9; CO2-Emissionen (kombiniert): 162 – 128 g/km.

    1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

     

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

     

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

     

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

  • Neue Funktionen für Ranger

    „Warum haben das nicht alle Pick-ups?“ Neuer Ford Ranger bietet innovative und praktische Funktionen

    • Das Designteam von Ford führte weltweit über 5.000 Interviews mit Pick-up-Nutzern, um die neue Ranger-Generation noch praktikabler gestalten zu können
    • Zu den praxisrelevanten Funktionen zählen die Easy-Lift-Heckklappe, Ladeflächen- und 360-Grad-Umfeldbeleuchtung, gut erreichbare 12-Volt-Steckdosen (400 Watt) sowie ein auf Wunsch lieferbares elektrisches Laderaumrollo
    • Neu konzipierte Laderaumfläche ermöglicht Transport von Gegenständen auf der Pritsche, die sonst eher in der Kabine hätten mitgeführt werden müssen
    • Der neue Ranger legte in der Breite um 50 Millimeter zu, so dass nun auch eine Standard-Europalette zwischen die Radhäuser passt

    KÖLN, 24. Januar 2022 – In Europa sind Pick-ups längst nicht mehr nur auf Baustellen oder in ländlichen Regionen zu finden. Immer mehr Kunden entdecken, dass sich geländetaugliche Fahrzeuge mit offener Ladefläche auch als ideales Transportmittel in der Freizeit eignen. Die nächste Ford Ranger-Generation, die in Deutschland voraussichtlich im ersten Quartal 2023 auf den Markt kommen wird, kann beides: Werkzeuge und Material auch an schwer zugängliche Orte im Gelände bringen und zugleich ein vielseitiger und verlässlicher Partner für die ganze Familie beim Ausflug ins Wochenende sein – inklusive des bequemen Transports von Sportgeräten. „Wir haben etliche nützliche Funktionen in die nächste Ranger-Generation integriert, um die Nutzer zu inspirieren, mehr von dem zu tun, was sie gerne tun“, sagt Gary Boes, Enterprise Product Line Management Director, Ford Global Trucks.

    Details des neuen Ford Ranger im Video: https://www.youtube.com/watch?v=KnLpwdADRY8

    Der neue Ford Ranger: ein Multitalent auf Rädern

    Das Designteam von Ford befragte weltweit über 5.000 Bestandskunden – darunter Handwerker, Kleinunternehmer und aktive Familien –, um unter anderem herauszufinden, wie sie die Ladekapazität ihres Pick-ups nutzen und welche Verbesserungen sie sich wünschen. Die Kernaussagen dieser Interviews flossen in die Entwicklung von praxisrelevanten Laderaum-Lösungen ein. Ergebnis: Der neue Ranger ist so vielseitig und leistungsfähig wie keine Ranger-Generation zuvor:

    • Eine Trittstufe auf jeder Seite der Karosserie, in den Stoßfänger hinter den Hinterrädern integriert, ermöglicht den mühelosen Zugang zur Pritsche. Die Trittstufen stellen sicher, dass man nicht mehr mit dem Fuß auf ein potenziell schlammiges oder rutschiges Hinterrad steigen muss, um die Ladefläche zu erreichen. Vorbei sind nun auch die Zeiten, als man sich mühsam durch die offene Heckklappe auf die Pritsche gehievt hat.
    • Dank einer Beleuchtung in der Innenseite der Ladeflächenplanken ist im Dunkeln das Be- und Entladen der Pritsche zum Beispiel auf Baustellen oder das Auffinden der Campingausrüstung nun viel einfacher.
    • Eine 360-Grad-Umfeldbeleuchtung kann sowohl mit dem Touchscreen des bordeigenen Infotainment-Systems als auch mit dem Smartphone über die FordPass-App1 gesteuert werden. Eine Kombination aus Scheinwerfer-, Umfeld-, Nummernschild- und Ladeflächenbeleuchtung kann so gesteuert werden, dass der Bereich rund um das Fahrzeug entweder komplett (360 Grad) oder nur teilweise ausgeleuchtet wird – ganz nach Bedarf.
    • Die Easy-Lift Heckklappe, die mit einer Hand angehoben und abgesenkt werden kann, dient gleichzeitig als mobile Werkbank. Sie hat ein integriertes Messlineal und Klemmvorrichtungen für das Fixieren, Ausmessen und Zuschneiden von Materialien.
    • Dank der 12 Volt-Steckdosen lassen sich eine Reihe von externen Geräten mit Strom versorgen. Die Leistung von 400 Watt ermöglicht zum Beispiel das Betreiben einer elektrischen Kühlbox, eines kleinen Ofens, eines Smartphones oder eines Laptops.

    Clevere Lösungen für die Ladefläche

    Der neue Ranger punktet mit zahlreichen cleveren Lösungen, die den Nutzern helfen, die Ladefläche an ihre Bedürfnisse anzupassen.

    • Das Be- und Entladen des Ford Ranger war noch nie so einfach. Ein neues Laderaum-Management-System mit speziellen Trenn-Elementen bietet auch Gegenständen unterschiedlicher Größe sicheren Halt – etwa Werkzeugkästen oder Holzblöcken. Die Ladefläche (Laderaumvolumen: über 1.200 Liter) bietet zudem sechs robuste Zurrpunkte. An Schienen entlang der Ladeflächenseiten lassen sich mittels starker Federklammern auch kleinere Dinge befestigen, die sonst in die Kabine hätten genommen werden müssen. Verbessert wurde auch das Profil der Laderaumfläche, die sich jetzt noch einfacher reinigen lässt.
    • Weil der neue Ranger im Vergleich zur Vorgänger-Generation in der Breite um 50 Millimeter zulegte, passt jetzt auch eine Standard-Europalette zwischen die Radhäuser (Breite bis zu 1.224 Millimeter), während die Ladefläche je nach Kabine (Einzel-, Extra-, Doppelkabine) zwischen 1.638 und 2.305 Millimeter lang ist.
    • Stahlrohrschienen dienen als Anker für weitere Befestigungspunkte, die das Sichern der Ladung erleichtern. Entlang der Seitenplanken und der Heckklappe decken ebenso haltbare wie flexible Kappen die Befestigungspunkte für Abdeckplanen und anderes Zubehör ab. Modelle der Ausstattungsversion „Wildtrak“ sind mit Aluminiumprofilen ausgerüstet, die gleichzeitig als Zurrschienen dienen und die gesamte Länge der Ladefläche durchlaufen.
    • Strapazierfähiger Kunststoff schützt die Laderaumwände und die Oberkante der Heckklappe vor Beschädigungen. So lassen sich auch sperrige Gegenstände transportieren, ohne befürchten zu müssen, dass dabei der Fahrzeuglack verkratzt wird.
    • Die serienmäßige Dachreling ermöglicht die einfache Montage von Dachzubehör einschließlich eines Dachgepäckträgers. Die maximale Dachlast des neuen Ford Ranger beträgt bis zu 350 Kilogramm statisch (wenn das Fahrzeug steht) beziehungsweise 85 Kilogramm dynamisch (im Fahrbetrieb).
    • Das für den neuen Ranger „Wildtrak“ auf Wunsch lieferbare elektrische Laderaumrollo kann ganz einfach über den Fahrzeugschlüssel, einen Knopf auf dem Armaturenträger (Fahrerseite) oder über einen Knopf im Ladebereich geöffnet und geschlossen werden. Die sogenannte Anti-Quetsch-Funktion stoppt das elektrische Laderaumrollo bei einer leichten Berührung mit einem Hindernis. Der Frostmodus überschreibt die Anti-Quetsch-Funktion bei Bedarf, damit sich das eventuell eingefrorene Laderaumrollo von Eis befreien kann.

    „Meine Aufgabe ist es, mich in unsere Pick-up-Kunden hineinzuversetzen. Dies ist ein enorm wichtiger Teil meiner Arbeit – mit Praktikern zu sprechen, ihre Anforderungen kennenzulernen, und dann die passenden Lösungen zu liefern. Ob Handwerker, Kleinunternehmer oder begeisterte Freizeit-Abenteurer, sie alle wollen eine Ladefläche, die funktional, bequem zugänglich und langlebig ist“, so Anthony Hall, Ranger Vehicle Engineering Manager.

    Zubehör für die individuelle Gestaltung

    Kunden in ausgewählten europäischen Märkten können ihren neuen Ranger ab Markteinführung mit über 150 werkseitig unterstützten Zubehörteilen für Arbeit, Stadt und Abenteuer personalisieren. Diese Produkte wurden in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten „ARB 4x4 Accessories“ entwickelt.

    In der Annahme, dass die meisten Käufer für ihren neuen Ranger umfassendes Zubehör bestellen werden, schafften die Ford-Ingenieure unter der Motorhaube genügend Platz für eine zweite Batterie und fügten eine bereits vorverdrahtete Schalttafel hinzu, um auch den Einbau einer Seilwinde oder komplexe Aufbauten wie Kipper-Pritschen oder Abschleppvorrichtungen zu ermöglichen.

    In Deutschland sind alle Ford Ranger als Lkw homologiert. Genaue Angaben zum Kraftstoffverbrauch (in l/100 km) und zu den CO2-Emissionen (in g/km) gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Ford Ranger bekannt.

    1) Die FordPass-App ist mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download

    erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

    24.01.2022
    Presse

    Neue Funktionen für Ranger

    „Warum haben das nicht alle Pick-ups?“ Neuer Ford Ranger bietet innovative und praktische Funktionen

    • Das Designteam von Ford führte weltweit über 5.000 Interviews mit Pick-up-Nutzern, um die neue Ranger-Generation noch praktikabler gestalten zu können
    • Zu den praxisrelevanten Funktionen zählen die Easy-Lift-Heckklappe, Ladeflächen- und 360-Grad-Umfeldbeleuchtung, gut erreichbare 12-Volt-Steckdosen (400 Watt) sowie ein auf Wunsch lieferbares elektrisches Laderaumrollo
    • Neu konzipierte Laderaumfläche ermöglicht Transport von Gegenständen auf der Pritsche, die sonst eher in der Kabine hätten mitgeführt werden müssen
    • Der neue Ranger legte in der Breite um 50 Millimeter zu, so dass nun auch eine Standard-Europalette zwischen die Radhäuser passt

    KÖLN, 24. Januar 2022 – In Europa sind Pick-ups längst nicht mehr nur auf Baustellen oder in ländlichen Regionen zu finden. Immer mehr Kunden entdecken, dass sich geländetaugliche Fahrzeuge mit offener Ladefläche auch als ideales Transportmittel in der Freizeit eignen. Die nächste Ford Ranger-Generation, die in Deutschland voraussichtlich im ersten Quartal 2023 auf den Markt kommen wird, kann beides: Werkzeuge und Material auch an schwer zugängliche Orte im Gelände bringen und zugleich ein vielseitiger und verlässlicher Partner für die ganze Familie beim Ausflug ins Wochenende sein – inklusive des bequemen Transports von Sportgeräten. „Wir haben etliche nützliche Funktionen in die nächste Ranger-Generation integriert, um die Nutzer zu inspirieren, mehr von dem zu tun, was sie gerne tun“, sagt Gary Boes, Enterprise Product Line Management Director, Ford Global Trucks.

    Details des neuen Ford Ranger im Video: https://www.youtube.com/watch?v=KnLpwdADRY8

    Der neue Ford Ranger: ein Multitalent auf Rädern

    Das Designteam von Ford befragte weltweit über 5.000 Bestandskunden – darunter Handwerker, Kleinunternehmer und aktive Familien –, um unter anderem herauszufinden, wie sie die Ladekapazität ihres Pick-ups nutzen und welche Verbesserungen sie sich wünschen. Die Kernaussagen dieser Interviews flossen in die Entwicklung von praxisrelevanten Laderaum-Lösungen ein. Ergebnis: Der neue Ranger ist so vielseitig und leistungsfähig wie keine Ranger-Generation zuvor:

    • Eine Trittstufe auf jeder Seite der Karosserie, in den Stoßfänger hinter den Hinterrädern integriert, ermöglicht den mühelosen Zugang zur Pritsche. Die Trittstufen stellen sicher, dass man nicht mehr mit dem Fuß auf ein potenziell schlammiges oder rutschiges Hinterrad steigen muss, um die Ladefläche zu erreichen. Vorbei sind nun auch die Zeiten, als man sich mühsam durch die offene Heckklappe auf die Pritsche gehievt hat.
    • Dank einer Beleuchtung in der Innenseite der Ladeflächenplanken ist im Dunkeln das Be- und Entladen der Pritsche zum Beispiel auf Baustellen oder das Auffinden der Campingausrüstung nun viel einfacher.
    • Eine 360-Grad-Umfeldbeleuchtung kann sowohl mit dem Touchscreen des bordeigenen Infotainment-Systems als auch mit dem Smartphone über die FordPass-App1 gesteuert werden. Eine Kombination aus Scheinwerfer-, Umfeld-, Nummernschild- und Ladeflächenbeleuchtung kann so gesteuert werden, dass der Bereich rund um das Fahrzeug entweder komplett (360 Grad) oder nur teilweise ausgeleuchtet wird – ganz nach Bedarf.
    • Die Easy-Lift Heckklappe, die mit einer Hand angehoben und abgesenkt werden kann, dient gleichzeitig als mobile Werkbank. Sie hat ein integriertes Messlineal und Klemmvorrichtungen für das Fixieren, Ausmessen und Zuschneiden von Materialien.
    • Dank der 12 Volt-Steckdosen lassen sich eine Reihe von externen Geräten mit Strom versorgen. Die Leistung von 400 Watt ermöglicht zum Beispiel das Betreiben einer elektrischen Kühlbox, eines kleinen Ofens, eines Smartphones oder eines Laptops.

    Clevere Lösungen für die Ladefläche

    Der neue Ranger punktet mit zahlreichen cleveren Lösungen, die den Nutzern helfen, die Ladefläche an ihre Bedürfnisse anzupassen.

    • Das Be- und Entladen des Ford Ranger war noch nie so einfach. Ein neues Laderaum-Management-System mit speziellen Trenn-Elementen bietet auch Gegenständen unterschiedlicher Größe sicheren Halt – etwa Werkzeugkästen oder Holzblöcken. Die Ladefläche (Laderaumvolumen: über 1.200 Liter) bietet zudem sechs robuste Zurrpunkte. An Schienen entlang der Ladeflächenseiten lassen sich mittels starker Federklammern auch kleinere Dinge befestigen, die sonst in die Kabine hätten genommen werden müssen. Verbessert wurde auch das Profil der Laderaumfläche, die sich jetzt noch einfacher reinigen lässt.
    • Weil der neue Ranger im Vergleich zur Vorgänger-Generation in der Breite um 50 Millimeter zulegte, passt jetzt auch eine Standard-Europalette zwischen die Radhäuser (Breite bis zu 1.224 Millimeter), während die Ladefläche je nach Kabine (Einzel-, Extra-, Doppelkabine) zwischen 1.638 und 2.305 Millimeter lang ist.
    • Stahlrohrschienen dienen als Anker für weitere Befestigungspunkte, die das Sichern der Ladung erleichtern. Entlang der Seitenplanken und der Heckklappe decken ebenso haltbare wie flexible Kappen die Befestigungspunkte für Abdeckplanen und anderes Zubehör ab. Modelle der Ausstattungsversion „Wildtrak“ sind mit Aluminiumprofilen ausgerüstet, die gleichzeitig als Zurrschienen dienen und die gesamte Länge der Ladefläche durchlaufen.
    • Strapazierfähiger Kunststoff schützt die Laderaumwände und die Oberkante der Heckklappe vor Beschädigungen. So lassen sich auch sperrige Gegenstände transportieren, ohne befürchten zu müssen, dass dabei der Fahrzeuglack verkratzt wird.
    • Die serienmäßige Dachreling ermöglicht die einfache Montage von Dachzubehör einschließlich eines Dachgepäckträgers. Die maximale Dachlast des neuen Ford Ranger beträgt bis zu 350 Kilogramm statisch (wenn das Fahrzeug steht) beziehungsweise 85 Kilogramm dynamisch (im Fahrbetrieb).
    • Das für den neuen Ranger „Wildtrak“ auf Wunsch lieferbare elektrische Laderaumrollo kann ganz einfach über den Fahrzeugschlüssel, einen Knopf auf dem Armaturenträger (Fahrerseite) oder über einen Knopf im Ladebereich geöffnet und geschlossen werden. Die sogenannte Anti-Quetsch-Funktion stoppt das elektrische Laderaumrollo bei einer leichten Berührung mit einem Hindernis. Der Frostmodus überschreibt die Anti-Quetsch-Funktion bei Bedarf, damit sich das eventuell eingefrorene Laderaumrollo von Eis befreien kann.

    „Meine Aufgabe ist es, mich in unsere Pick-up-Kunden hineinzuversetzen. Dies ist ein enorm wichtiger Teil meiner Arbeit – mit Praktikern zu sprechen, ihre Anforderungen kennenzulernen, und dann die passenden Lösungen zu liefern. Ob Handwerker, Kleinunternehmer oder begeisterte Freizeit-Abenteurer, sie alle wollen eine Ladefläche, die funktional, bequem zugänglich und langlebig ist“, so Anthony Hall, Ranger Vehicle Engineering Manager.

    Zubehör für die individuelle Gestaltung

    Kunden in ausgewählten europäischen Märkten können ihren neuen Ranger ab Markteinführung mit über 150 werkseitig unterstützten Zubehörteilen für Arbeit, Stadt und Abenteuer personalisieren. Diese Produkte wurden in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten „ARB 4x4 Accessories“ entwickelt.

    In der Annahme, dass die meisten Käufer für ihren neuen Ranger umfassendes Zubehör bestellen werden, schafften die Ford-Ingenieure unter der Motorhaube genügend Platz für eine zweite Batterie und fügten eine bereits vorverdrahtete Schalttafel hinzu, um auch den Einbau einer Seilwinde oder komplexe Aufbauten wie Kipper-Pritschen oder Abschleppvorrichtungen zu ermöglichen.

    In Deutschland sind alle Ford Ranger als Lkw homologiert. Genaue Angaben zum Kraftstoffverbrauch (in l/100 km) und zu den CO2-Emissionen (in g/km) gibt Ford rechtzeitig vor Verkaufsbeginn des neuen Ford Ranger bekannt.

    1) Die FordPass-App ist mit ausgewählten Smartphone-Plattformen kompatibel und per Download

    erhältlich. Dabei können kostenpflichtige Nachrichten- und Datentarife anfallen.

  • Mustang Mach-E und der Winter


    Mit dem Mustang Mach-E durch den Winter: Tipps für das Laden und Fahren in der kalten Jahreszeit

    • Mit der FordPass-App die Batterie und den Innenraum vorwärmen
    • Sitz- und Lenkradheizung benötigten weniger Energie als Lüftung und Klimaanlage
    • Angepasstes Fahrverhalten hilft, mehr Reichweite zu erzielen

    KÖLN, 17. Dezember 2021 – Die kalte Jahreszeit stellt insbesondere die Fahrer von elektrifizierten Autos vor Herausforderungen. Das bezieht sich nicht nur auf das Fahren bei Schnee und Eis, sondern – bei reinen E-Fahrzeugen – auch und gerade auf die Reichweite. Denn Fakt ist: Die Außentemperatur hat großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Batterie und damit auf die Reichweite des Fahrzeugs. Doch es gibt Tipps und Tricks, wie die Nutzer von Plug-in-Hybriden wie dem Ford Kuga PHEV und von voll-elektrischen Fahrzeugen wie dem Ford Mustang Mach-E auch im Winter die Reichweite optimal nutzen können.

    Aufwärmen des Innenraums und der Batterie durch geplante Lade- und Abfahrtzeiten

    Bei kalten Temperaturen bleibt das Fahrzeug besser an der Ladestation oder der Steckdose angeschlossen, auch wenn es nicht geladen werden muss. Das Auto erwärmt die Batterie, so dass diese auf Fahrten bei kaltem Wetter besser vorbereitet ist. Noch effektiver ist es, die Abfahrtzeit vorab festzulegen. Beim Mustang Mach-E kann diese über die FordPass-App programmiert werden: Bis zu einer Stunde vor der gewünschten Abfahrtszeit beginnt das Fahrzeug, die Batterie vorzuwärmen. In den letzten 15 Minuten vor der Abfahrt wird der Fahrzeuginnenraum auf die vom Fahrer gewünschte Temperatur aufgeheizt. Die dafür benötigte Energie bezieht der Mustang Mach-E, wenn an ein Ladesystem wie zum Beispiel eine Wallbox angeschlossen, direkt aus dem Stromnetz. Folge: Sobald die Fahrt beginnen soll, ist der Innenraum angenehm temperiert, ohne dass dafür Energie aus der Hochvolt-Batterie genutzt werden muss. Entsprechend wird auch während der Fahrt weniger Heizleistung benötigt und weniger Batterieleistung verbraucht. Das ist nicht nur komfortabel, sondern wirkt sich auch positiv auf die Reichweite aus.

    Sitz- und Lenkradheizung

    Bei kalten Außentemperaturen kann sowohl die Sitz- als auch die Lenkradheizung Vorteile für die Reichweite bringen. Das mag auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, denn beide Features benötigen Energie, die auf Kosten der Batterieladung geht. Aber die Sitz- und Lenkradheizung verbrauchen unter dem Strich weniger Strom als die Innenraumheizung für das Erwärmen der Luft benötigt. Diese kann daher etwas niedriger eingestellt werden. Auf diese Weise wird weniger Heizleistung benötigt, um die Luft im Innenraum zu erwärmen, was insgesamt energieeffizienter ist.

    Beheizte Scheiben und die Umluftfunktion

    Für klare Sicht ist es wichtig, die Front- und Heckscheibe außen von Schnee und Eis freizuhalten und innen ein Beschlagen der Scheiben zu verhindern. Daher kommt idealerweise die beheizbare Front- und Heckscheibe zum Einsatz, die für fast alle Ford-Baureihen zur Serienausstattung gehören. Auch ihr Einsatz verbraucht weniger Energie als die Lüftung. Kommt die Lüftung trotzdem zum Einsatz, dann besser – wenn sicher und ohne Einschränkung möglich – mit der Umluftunktion und nicht im Defrost-Modus. Auf diese Weise verhindert die bereits warme Luft im Innenraum das Beschlagen der Scheiben – und nicht die zusätzlich zugeführte, kalte Außenluft.

    Unterwegs an der Schnell-Ladesäule

    Bei niedrigen Außentemperaturen ist die Ladeleistung der Batterie aufgrund physikalischer Gegebenheiten deutlich eingeschränkt. Die Ladegeschwindigkeit an der Stromtankstelle kann aber verbessert werden, wenn die Innenraum-Klimatisierung und Heizung mindestens für die ersten zehn Minuten des Ladevorgangs komplett abgeschaltet werden. Das ermöglicht es dem Fahrzeug, die zur Verfügung stehende Heizleistung zum Erwärmen der Batterie zu nutzen, was die Ladeleistung verbessert.  

    Angepasstes Fahrverhalten

    Das Fahren auf hügeligen Straßen oder unbefestigten Strecken verbraucht mehr Energie und verringert die Reichweite. Das gilt auch für das Fahren bei starkem Regen, Schnee und Wind. Eine vorausschauende, möglichst gleichmäßige Fahrweise – das Mitschwimmen im Verkehrsstrom unter Vermeidung der Höchstgeschwindigkeit und hektischer Beschleunigungsvorgänge – schont die Batterieladung und wirkt sich damit positiv auf die Reichweite aus. Tipp: Wenn es die Verkehrs- und Straßenlage erlauben, kann die adaptive intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschilderkennung aktiviert werden, die zur Serienausstattung des Mustang Mach-E gehört. Diese innovative Technologie ermöglicht es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten – was eine gleichmäßige Fahrweise unterstützt und sich somit positiv auf die Reichweite auswirkt.

    Ebenfalls empfehlenswert: Der Ford Mustang Mach-E bietet die Möglichkeit, mithilfe des deaktivierbaren sogenannten „Ein-Pedal-Fahrens“ die Reichweite zu vergrößern. Anstatt das Bremspedal zu betätigen, genügt es dank der Rekuperations-Verzögerung in den meisten Fällen, den Fuß vom „Beschleunigungspedal“ zu nehmen. Die dabei gewonnene kinetische Energie wird als Strom wieder in die Batterie eingespeist. Falls erforderlich, kann der Fahrer natürlich jederzeit zusätzlich das Bremspedal betätigen.

    Reifendruck

    Und noch ein Thema, das nicht unterschätzt werden sollte: Der Reifendruck wirkt sich ebenfalls auf den Verbrauch aus. Daher sollte bei allen Fahrzeugen – unabhängig von der Antriebsart und auch aus Sicherheitsgründen – der Reifendruck regelmäßig kontrolliert und entsprechend der Werksangabe angepasst werden. Und das nicht nur beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt.

     

    17.12.2021
    Presse

    Mustang Mach-E und der Winter


    Mit dem Mustang Mach-E durch den Winter: Tipps für das Laden und Fahren in der kalten Jahreszeit

    • Mit der FordPass-App die Batterie und den Innenraum vorwärmen
    • Sitz- und Lenkradheizung benötigten weniger Energie als Lüftung und Klimaanlage
    • Angepasstes Fahrverhalten hilft, mehr Reichweite zu erzielen

    KÖLN, 17. Dezember 2021 – Die kalte Jahreszeit stellt insbesondere die Fahrer von elektrifizierten Autos vor Herausforderungen. Das bezieht sich nicht nur auf das Fahren bei Schnee und Eis, sondern – bei reinen E-Fahrzeugen – auch und gerade auf die Reichweite. Denn Fakt ist: Die Außentemperatur hat großen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Batterie und damit auf die Reichweite des Fahrzeugs. Doch es gibt Tipps und Tricks, wie die Nutzer von Plug-in-Hybriden wie dem Ford Kuga PHEV und von voll-elektrischen Fahrzeugen wie dem Ford Mustang Mach-E auch im Winter die Reichweite optimal nutzen können.

    Aufwärmen des Innenraums und der Batterie durch geplante Lade- und Abfahrtzeiten

    Bei kalten Temperaturen bleibt das Fahrzeug besser an der Ladestation oder der Steckdose angeschlossen, auch wenn es nicht geladen werden muss. Das Auto erwärmt die Batterie, so dass diese auf Fahrten bei kaltem Wetter besser vorbereitet ist. Noch effektiver ist es, die Abfahrtzeit vorab festzulegen. Beim Mustang Mach-E kann diese über die FordPass-App programmiert werden: Bis zu einer Stunde vor der gewünschten Abfahrtszeit beginnt das Fahrzeug, die Batterie vorzuwärmen. In den letzten 15 Minuten vor der Abfahrt wird der Fahrzeuginnenraum auf die vom Fahrer gewünschte Temperatur aufgeheizt. Die dafür benötigte Energie bezieht der Mustang Mach-E, wenn an ein Ladesystem wie zum Beispiel eine Wallbox angeschlossen, direkt aus dem Stromnetz. Folge: Sobald die Fahrt beginnen soll, ist der Innenraum angenehm temperiert, ohne dass dafür Energie aus der Hochvolt-Batterie genutzt werden muss. Entsprechend wird auch während der Fahrt weniger Heizleistung benötigt und weniger Batterieleistung verbraucht. Das ist nicht nur komfortabel, sondern wirkt sich auch positiv auf die Reichweite aus.

    Sitz- und Lenkradheizung

    Bei kalten Außentemperaturen kann sowohl die Sitz- als auch die Lenkradheizung Vorteile für die Reichweite bringen. Das mag auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, denn beide Features benötigen Energie, die auf Kosten der Batterieladung geht. Aber die Sitz- und Lenkradheizung verbrauchen unter dem Strich weniger Strom als die Innenraumheizung für das Erwärmen der Luft benötigt. Diese kann daher etwas niedriger eingestellt werden. Auf diese Weise wird weniger Heizleistung benötigt, um die Luft im Innenraum zu erwärmen, was insgesamt energieeffizienter ist.

    Beheizte Scheiben und die Umluftfunktion

    Für klare Sicht ist es wichtig, die Front- und Heckscheibe außen von Schnee und Eis freizuhalten und innen ein Beschlagen der Scheiben zu verhindern. Daher kommt idealerweise die beheizbare Front- und Heckscheibe zum Einsatz, die für fast alle Ford-Baureihen zur Serienausstattung gehören. Auch ihr Einsatz verbraucht weniger Energie als die Lüftung. Kommt die Lüftung trotzdem zum Einsatz, dann besser – wenn sicher und ohne Einschränkung möglich – mit der Umluftunktion und nicht im Defrost-Modus. Auf diese Weise verhindert die bereits warme Luft im Innenraum das Beschlagen der Scheiben – und nicht die zusätzlich zugeführte, kalte Außenluft.

    Unterwegs an der Schnell-Ladesäule

    Bei niedrigen Außentemperaturen ist die Ladeleistung der Batterie aufgrund physikalischer Gegebenheiten deutlich eingeschränkt. Die Ladegeschwindigkeit an der Stromtankstelle kann aber verbessert werden, wenn die Innenraum-Klimatisierung und Heizung mindestens für die ersten zehn Minuten des Ladevorgangs komplett abgeschaltet werden. Das ermöglicht es dem Fahrzeug, die zur Verfügung stehende Heizleistung zum Erwärmen der Batterie zu nutzen, was die Ladeleistung verbessert.  

    Angepasstes Fahrverhalten

    Das Fahren auf hügeligen Straßen oder unbefestigten Strecken verbraucht mehr Energie und verringert die Reichweite. Das gilt auch für das Fahren bei starkem Regen, Schnee und Wind. Eine vorausschauende, möglichst gleichmäßige Fahrweise – das Mitschwimmen im Verkehrsstrom unter Vermeidung der Höchstgeschwindigkeit und hektischer Beschleunigungsvorgänge – schont die Batterieladung und wirkt sich damit positiv auf die Reichweite aus. Tipp: Wenn es die Verkehrs- und Straßenlage erlauben, kann die adaptive intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschilderkennung aktiviert werden, die zur Serienausstattung des Mustang Mach-E gehört. Diese innovative Technologie ermöglicht es dem Fahrer, eine gewünschte Reisegeschwindigkeit auszuwählen und das Tempo anschließend konstant zu halten – was eine gleichmäßige Fahrweise unterstützt und sich somit positiv auf die Reichweite auswirkt.

    Ebenfalls empfehlenswert: Der Ford Mustang Mach-E bietet die Möglichkeit, mithilfe des deaktivierbaren sogenannten „Ein-Pedal-Fahrens“ die Reichweite zu vergrößern. Anstatt das Bremspedal zu betätigen, genügt es dank der Rekuperations-Verzögerung in den meisten Fällen, den Fuß vom „Beschleunigungspedal“ zu nehmen. Die dabei gewonnene kinetische Energie wird als Strom wieder in die Batterie eingespeist. Falls erforderlich, kann der Fahrer natürlich jederzeit zusätzlich das Bremspedal betätigen.

    Reifendruck

    Und noch ein Thema, das nicht unterschätzt werden sollte: Der Reifendruck wirkt sich ebenfalls auf den Verbrauch aus. Daher sollte bei allen Fahrzeugen – unabhängig von der Antriebsart und auch aus Sicherheitsgründen – der Reifendruck regelmäßig kontrolliert und entsprechend der Werksangabe angepasst werden. Und das nicht nur beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen und umgekehrt.

     

  • KFZ-Mechatroniker/in

    Ihre Aufgaben


    Wir sind ein markengebundenes Autohaus in

    Rösrath. Als Familienunternehmen in der dritten

    Generation, sind wir seit über 33 Jahren mit über 25 kompetenten Mitarbeitern,

    bestrebt unsere Kundenzufriedenheit ständig zu steigern.
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    Werkstattteam eine/n KFZ-MECHATRONIKER/IN unbefristet! 

    Welche Aufgaben Sie erwarten:

    • Fehlersuche mit dem Ford Diagnosegerät IDS

    • Arbeiten an Elektrik und Elektronik

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    • Berufsausbildung zum/zur Kfz- Mechatroniker/in
    • Eine sichere Berufspraxis nach Möglichkeit mit Ford
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    • Attraktive Konditionen und Sozialleistungen
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    • Professioneller und erfolgreicher Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen
    • Führen von Verkaufsgesprächen und bedarfsorientierten Kundenberatungen
    • Akquirieren von Neukunden und aktive Pflege des bestehenden Kundenstamms
    • Präsentation der Fahrzeuge im Ausstellungsraum, auf dem Betriebsgelände und im Internet
    • Anfertigung und Abwicklung von Kaufverträgen, Leasingverträgen und Finanzierungen
    • Vermittlung unserer Dienstleistungsprodukte
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    · Ausgewiesene Verkaufserfahrung im Automobilgewerbe, wünschenswert
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